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Zuhause gesucht!

Bitte bedenken Sie, dass wir ehrenamtlich tätig sind und die Tierschutzarbeit nach der Arbeit in der uns verbleibenden Freizeit ausführen! Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir nur begrenzt erreichbar sind und keine festen Bürozeiten haben! Wenn Sie uns nicht erreichen, senden Sie uns Ihre Anfrage einfach per Mail und fügen Sie Ihre FESTNETZnummer bei, dann rufen wir zurück (Rückrufe auf eine Handynummer sind uns leider nicht möglich, da wir bemüht sind, unsere Spendengelder für die Versorgung der Tiere einzusetzen und die Verwaltungskosten so gering wie möglich zu halten).

Ellie, weiblich (benötigt Freilauf):

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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video)

Die süße Ellie und ihr bereits vermittelter Bruder Elias wurden im Mai 2015 in einem Reitstall in Niedersachsen geboren und von einer Katzenfreundin, die dort ihr Pferd stehen hatte, mit der Flasche aufgezogen, weil die wilde Mutterkatze kurz nach der Geburt überfahren worden war. Die Dame war schon Pflegestelle für uns und hat auch bereits zwei Katzen von uns adoptiert, sodass sie katzenerfahren genug war, sich der Versorgung von Ellie und Elias anzunehmen, bis sie in eine unserer Pflegestellen ziehen konnten.
Dort hingen die Geschwister zu Anfang recht eng aneinaner, kuschelten gemeinsam im Körbchen und gaben eigentlich ein gutes Gespann ab, so dass wir zunächst versuchten, sie gemeinsam zu vermitteln. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Elias aber immer dominanter, während Ellie eher unter seiner Fuchtel stand und sich mehr und mehr zurückzog. Daher entschlossen wir uns zu einer getrennten Vermittlung. Seit der Vermittlung von Elias zeigt sich Ellie viel aufgeschlossener, schmusiger und selbstsicherer. Sie bewegt sich nun auch viel freier in der Pflegestelle und kommt zur Pflegemama, um sich ihre Zuwendung abzuholen.
Ellie ist eine sehr liebevolle und zärtliche Katze, freut sich über jede Zuwendung und kuschelt sehr gern mit ihrer Pflegemama auf dem Sofa. Bei unbekannten Personen hält sich Ellie anfänglich ganz kurz versteckt und beobachtet, bevor sie sich zeigt; lässt sich aber trotz dieser gesunden Skepsis bereits nach wenigen Minuten streicheln.
Wir suchen für Ellie ein Zuhause mit Freigang in verkehrsruhiger, grüner Umgebung. Es dürften durchaus auch größere, verständige Kinder vorhanden sein.
Ellie ist kastriert, entfloht, entwurmt, gechipt, auf FeLV und FIV getestet (ohne Befund) und verfügt über alle nötigen Impfungen für den Freilauf (Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose und Tollwut).

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wesley, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum, Video)

Wesley (geb. ca Okt. 2013) wurde uns im Herbst 2015 aus Westuffeln als unkastrierter Fundkater gemeldet, der bereits über eine längere Zeit Anschluss suchte und in der gesamten Wohngegend niemandem zugeordnet werden konnte. Die katzenfreundlichen Anwohner, die ihn uns meldeten, hätten sich auch gern dauerhaft seiner angenommen, wäre da nicht ihr älterer Kater gewesen, der überhaupt nicht erfreut über Wesleys Anwesenheit war! Es kam immer wieder zu entsprechenden Angriffen auf Wesley, so dass man uns bat, uns des Katers anzunehmen.
In der Pflegestelle zeigt Wesley sich seit seinem Einzug als super lieber, unproblematischer, verschmuster Traumkater! Auch den beiden vorhandenen Katern gegenüber zeigte er sich bei der Zusammenführt nach der Quarantänezeit sofort absolut sozial. Vor allem mit unserem Schützling Ilay hat er sich mega schnell angefreundet. Die beiden toben entweder gemeinsam durch die Wohnung oder genießen einträchtig nebeneinander liegend die Aussicht vom Balkon in die weite Welt hinaus. Sie sind wirklich ein Traumpaar, und wir würden uns über eine gemeinsame Vermittlung sehr freuen!
Gesucht wird ein Zuhause in verkehrsruhiger, grüner Lager, in welchem er ab dem Frühjahr dann wieder den gewohnten Freilauf genießen darf.
Wesley wurde von uns kastriert, gechipt und tätowiert, gegen die vorhandenen Parasiten behandelt sowie ohne Befund auf FIV und FeLV getestet und gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Ilay, männlich (benötigt Freilauf):

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(weitere Fotos: Fotoalbum, Video)

Ilay (geb. ca. 29. Mai) wurde im Alter von ca. 6 oder 7 Wochen ganz allein auf der Straße aufgegriffen. Niemand wusste, wo er herkam. Da er absolut zahm und völlig unerschrocken war, ist klar, dass er nicht auf der Straße geboren wurde, sondern in menschlicher Obhut gelebt haben muss. Vielleicht ist er ein Opfer der Urlaubsplanung seiner Menschen geworden? Man weiß es nicht. Als er aufgegriffen wurde, hatte er Katzenschnupfen, einen heftigen Parasitenbefall. Wir brachten ihn zunächst zum Tierarzt und nahmen ihn dann in einer Pflegestelle auf.
Schnupfen und Parasiten waren zum Glück relativ schnell im Griff, und Ilay zeigte sich zunehmend als ein extrem munteres, selbstbewusstes, bewegungsfreudiges und aufgeschlossenes Kerlchen mit Hummeln im Hintern. :-) Von daher war schnell klar, dass er nur in ein Zuhause mit Freilauf in verkehrsruhiger, grüner Lage vermittelt wird, denn mit einer reinen Wohnungshaltung auf Lebenszeit wäre seinem Temperament und seinem Wesen einfach nicht gedient.
Ilay ist ein total außergewöhnliches, lustiges und charmantes Kerlchen! Ein kleiner Clown, der jeden zum Lachen bringt. Wo er ist, scheint die Sonne! Er liebt die Menschen, geht offen und angstfrei auf sie zu, mag Action, Abwechslung und Beschäftigung. Er hilft seiner Pflegemama auch gern bei jeglicher Hausarbeit, wie Bettenmachen, Blumen umtopfen usw... ;-)
In der Pflegestelle versteht sich Ilay mega gut mit Wesley; die beiden sind ein absolutes Traumpaar, und wir möchten sie sehr gern gemeinsam vermitteln.
Ilay zieht selbstverständlich kastriert, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft ins neue Zuhause.

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Esada, weiblich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum, Video)

Esada („Die Löwin", geb. 4/2013) lebte bisher gemeinsam mit Minou in einer sehr kleinen Stadtwohnung. Die Wohnverhältnisse führten dazu, dass Esada nicht wusste wohin mit ihrem Temperament, da sie einfach aufgrund des Bewegungsmangels nicht ausgelastet war, und Minou dominierte bis terrorisierte, so dass diese sich nur noch zurückzog und verkümmerte. Die beiden Katzen kamen zu uns zur Pflege, da die Halterin an einer längeren Reha-Maßnahme teilnehmen musste. In der Pflegestelle wurde dann schnell deutlich, dass Minou aufblühte, weil sie mehr Bewegungsfreiraum hatte und sich auch mal zurückziehen konnte. Daher empfahlen wir der Halterin, die Tiere zur Vermittlung freizugeben.
Inzwischen hat Minou durch die geänderten Verhältnisse an Selbstbewusstsein und an Lebensfreude gewonnen, was der Beziehung der beiden Katzen sehr gut getan hat. Sie verstehen sich inzwischen ganz gut, so dass durchaus auch eine gemeinsame Vermittlung in Frage käme, wenn die Katzen den nötigen Freiraum erhalten.
Esada braucht auf jeden Fall künftig Freilauf, um ihre Bedürfnisse ausleben zu können. Aufgrund ihrer Dominanz und der Tatsache, dass sie auch den zu Anfang in ihrer Pflegestelle untergebrachten Kater massiv drangsalierte, sehen wir von einer Vermittlung zu einer vorhandenen Katze ab und suchen entweder einen Einzelplatz ohne vorhandenen Katzen oder sie könnte wie gesagt auch gern mit Minou gemeinsam vermittelt werden. Auf jeden Fall soll es ein Zuhause in grüner, verkehrsruhiger Lage, wo sie dann draußen auf Mäusejagd gehen darf. Sie wird ganz sicher eine hervorragende Mäusefängerin werden!
Im Umgang mit den Menschen zeigt Esada sich sehr lieb und verspielt - völlig arttypisch für eine Katze ihres Alters.
Esada wurde von uns kastriert, gekennzeichnet, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Minou, weiblich (bevorzugt Freilauf)

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(Weitere Fotos: Fotoalbum, Video)

Minou (geb. 10/2014) hat bisher gemeinsam mit Esada in reiner Wohnungshaltung auf viel zu engem Raum gelebt. Das Ergebnis war, dass Esada völlig unausgelastet war und Minou total dominierte, was wiederum dazu führte, dass Minou sich ständig zurückzog und sich überhaupt nicht entfalten konnte. Da die Halterin eine Kur antreten musste, kamen beide Tiere zunächst zu uns in Pflege. Hier zeigte sich sehr schnell, worin das Problem lag, und wir baten die Halterin eindringlich, uns die Tiere zur Vermittlung zu übergeben, da die Tiere unbedingt mehr Bewegungsfreiraum benötigen. Durch die besseren Platzverhältnisse in der Pflegestelle änderte sich im Laufe der Zeit das Verhältnis der beiden Katzen zu einander. Esada konnte sich besser ausleben und Minou gewann an Selbstbewusstsein, wurde immer munterer, zog sich nicht mehr zurück, sondern begann, sich gegenüber Esada zu behaupten. Und wenn sie etwas unbedingt möchte, dann kann sie inzwischen ganz schön dickköpfig sein.
Sie gewann auch deutlich an Bewegungslust und begann zu spielen. Sie liebt Bälle (die sie auch apportiert!) und Federwedel, dabei dreht sie richtig auf und rast durch die Wohnung. Dennoch ist sie insgesamt eher eine ruhige, sensible Seele. Für einen Kleinkinderhaushalt ist sie daher nicht geeignet. Hochnehmen und tragen lässt sie sich nicht gern, und wenn man sie bedrängt oder es laut wird, wird sie unsicher. Auch bei fremden Menschen oder Situationen ist sie unsicher und daher zurückhaltend, aber auch durchaus neugierig.Als Schmusekatze ist Minou nicht zu bezeichnen, wenngleich sie die Nähe des Menschen sucht und für ihr Leben gern auf seinen Beinen schläft!
Wir suchen für Minou bevorzugt einen Freilaufplatz in verkehrsarmer Lage - entweder allein oder auch gern gemeinsam mit Esada. Sie könnte aber auch in reine Haushaltung zu einem sozialen und NICHT dominanten Artgenossen vermittelt werden, aber dann sollte es sich um eine wirklich große Wohnung oder ein Haus handeln, wo man ihr viele Klettermöglichkeiten (Regale als Laufbretter, Schränke etc.) bietet, da sie es liebt hoch zu klettern und die Dinge von oben zu inspizieren. Sie springt inzwischen auch gern mal auf die geöffnete Tür!
Minou wurde von uns kastriert, gekennzeichnet, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Quantez (benötigt Freilauf):
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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Quantez (geb. ca. August 2014) kam im Juni 2016 in unsere Obhut, nachdem er immer wieder vor einer Haustür um Aufmerksamkeit und Futter bettelte und uns von Anwohnern gemeldet wurde. Der Kater war unkastriert und nicht gekennzeichnet, ein Halter konnte nicht ermittelt werden. Schnell stellte sich heraus, dass Quantez an Menschen und auch an das Leben in Räumen gewöhnt war und sich offenbar schon längere Zeit alleine auf der Straße behaupten musste. Zunächst verhielt er sich in der Pflegestelle sehr zurückhaltend, fauchte beim Näherkommen und ließ sich nicht anfassen. Nach und nach legte sich dieses Verhalten und inzwischen ist er ein richtig großer Schmuser geworden, der die Nähe zu Menschen sehr intensiv sucht, sich gerne auf ihrem Schoß zusammenrollt und das Kuscheln im Bett mit seinem Betreuer total genießt. Bei der PC-Arbeit hilft er sehr gerne und sorgt damit auch so manches Mal für eine kleine „Arbeitspause" seiner Bezugsperson ;-). Das Einzige, was noch aus seinem alten Leben zurück geblieben ist, ist die hin und wieder auftretende Skepsis, wenn Hände unvermutet auf ihn zukommen und man ihn aus heiterem Himmel streicheln will. Quantez reagiert dann evtl. mit Pfotenschlagen (inzwischen OHNE Krallen) und/oder einem angedeuteten Biss als Warnung.
Quantez ist inzwischen super aufgeschlossen, spielt sehr gerne, ist aktiv, braucht Action sowie Abwechslung und möchte unbedingt immer mittendrin sein. Auch vor fremden Besuchern zeigt er überhaupt keine Angst und liebt es, im Mittelpunkt zu stehen, ohne jedoch aufdringlich zu sein. Den so hübschen Kater können wir uns super gut als „Familienkater" vorstellen, dem auch ein aktiver und trubeliger Haushalt nichts ausmacht – er braucht ihn sogar eher - , solange er sich natürlich auch an einen ruhigen Ort zurück ziehen kann, wenn er das möchte. Kleinkinder sollten nicht im Haushalt leben, da seine Reaktion wie zuvor beschrieben bei plötzlichem, „ungesteuertem" Anfassen irritierend sein kann. Gegen größere Kinder in einem verständigen Alter spricht jedoch nichts. Das Verhalten Artgenossen gegenüber lässt sich nicht beurteilen, da er als Einzeltier in der Pflegestelle untergebracht ist. Quantez benötigt auf jeden Fall wieder Freilauf in ruhiger, grüner Umgebung.
Quantez ist inzwischen selbstverständlich kastriert, mehrfach entwurmt/entfloht, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie jeweils 2-fach gegen Katzenschnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Hamlet (Wohnungshaltung, Einzelkater):
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(Weitere Fotos: Fotoalbum, Video)

Unser lieber Senior-Kater Hamlet (14 Jahre) wünscht sich ein Einzelzuhause in einem ruhigen Haushalt, gern bei einem älteren Menschen, der nicht mehr (voll) im Berufsleben steht und etwas Tagesfreizeit hat, um mit Hamlet zu kuscheln und zu spielen.
Er wurde von uns als Jungtier vermittelt, entwickelte aber über die Jahre hinweg immer mehr Antipatie gegen seine Gefährtin. Es zeigte sich immer mehr, dass er seine Menschen nicht teilen möchte. Als es sich immer mehr zuspitzte und die Lage für beide Katzen nicht mehr tragbar war, kam Hamlet aus der Vermittlung zurück.
Er braucht ein klein wenig Zeit, um sich auf neue Menschen bzw. eine neue Umgebung einzustellen, aber dann ist er der Oberkuschler, der sich auch gern mal durch die Wohnung tragen lässt. :-)
Hamlet mochte bisher keinen Freilauf, sondern fühlt sich in der Wohnung sicher. Diese möchte er aber eben nicht mit anderen Katzen teilen. Er ist also die berühmte Ausnahme, die die Regel bestätigt, denn normalerweise ist eine Einzelhaltung in der Wohnung (also ohne Freilauf und ohne Argenossen) ja keine artgerechte Haltungsform. Hamlet möchte aber genau so und nicht anders leben.
Hamlet erhielt nach seiner Rückkehr zunächst einmal eine Zahnsanierung, die bitter nötig war. Bei seiner Eingangsuntersuchung wurde ein leichtes Herzgeräusch ausgemacht, daher unterzogen wir ihn einem Herzultraschall. Dieser ergab, dass bisher keine Behandlung nötig ist, das Herz aber weiterhin in Abständen kontrolliert werden sollte, falls sich irgendwann die Notwendigkeit einer Behandlung ergeben sollte.

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Camilla & Cayla, weiblich (benötigen Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum / Video)

Die Schwestern Camilla & Cayla wurden gemeinsam mit ihren bereits vermittelten Brüdern Cayo und Cazim Anfang Mai 2015 von einer wild lebenden Mutterkatze geboren. Da die Mutter schon seit geraumer Zeit auf einem Campingplatz gefüttert wurde, brachte sie die Kleinen mit an die Futterstelle. Als sie ca. 14 Wochen alt waren, wurden wir um Hilfestellung in Sachen Kastration gebeten, woraufhin wir die kleine Familie sogleich einfingen. Die wilde Mama, die inzwischen den Namen Carina erhalten hat, kam nach der Kastration wieder in ihr angestammtes Revier zurück, wo sie weiterhin von den Dauercampern versorgt wird und im Winter einen Unterschlupf erhält. Die vier Kleinen kamen in eine Pflegestelle zur Sozialisierung. Da sie an der Futterstelle bereits Menschenkontakt aus gewisser Entfernung hatten, ließen sie sich zum Teil schon am ersten Abend von der Hand füttern. Zwar noch skeptisch, aber durchaus interessiert.
Camilla, die schon an der Futterstelle die Mutigste war und sich bei der Fütterung sowie auch bei Aufforderungen zum Spiel am nächsten an den Menschen heranwagte, war natürlich auch in der Pflegestelle die erste, die sich öffnete und sehr schnell damit begann, sich ihre Streicheleinheiten abzuholen. Sie sucht inzwischen die Nähe des Menschen, ist sehr verschmust, gibt Köpfchen und streicht einem gern um die Beine. Camillia ist sehr selbstbewusst und aufgeschlossen, bei allem Neuen ist sie die Erste, und sie ist sehr verspielt. Eine bildschöne kleine Zaubermaus!
Cayla ist noch nicht ganz so mutig, taut aber auch immer mehr auf. Da die Katzen leider ihre erste Pflegestelle verlassen mussten, hieß es für Cayla in ihrer neuen Pflegestelle wieder neu Vertrauen aufzubauen, aber sie kommt bereits zur Hand der neuen Pflegemama und holt sich Leckerlis, und zum Spielen lässt sie sich auch jederzeit animieren. Beim Spielen mit dem Federwedel dreht sie total auf, vergisst alles um sich herum und tanzt regelrecht mit der Feder. Sie ist sehr flink, auffallend intelligent und hat eine faszinierende Mimik.
Wir suchen für die beiden bildschönen Mädels ein Zuhause in verkehrsruhiger, grüner Lage im Raum Kassel, in welcher sie ab dem Frühjahr Freilauf genießen können.
Sie sind mehrfach entwurmt, kastriert, gechipt, tätowiert und negativ auf FIV und FeLV getestet und gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Odin, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum, Video)

Odin tauchte immer mal wieder an einem Grundstück in Simmershausen auf, welches sich vor rund einem Jahr bereits ein anderer Streunerkater als Zuhause ausgesucht hatte. Er erschien dort über ca. 4 Wochen regelmäßig ausgehungert zum Essen, so dass die Familie uns um Hilfe bat. Wir fingen Odin zur Kastration ein, ließen ihn auf FIV und FeLV testen (zum Glück ohne Befund) und gegen Parasiten behandeln. Nach der Kastration zog er zunächst zur Pflege bei den Findern ein, in der Hoffnung, dass er sich mit dem vorhandenen Katzer vertragen würde und dann vor Ort bleiben könnte. Die Quarantänezeit diente gleichzeitig der Gewöhnung an den engen Kontakt mit den menschlichen Bewohnern des Hauses, denn anfassen lassen hatte sich Odin ja bis dahin nicht, sondern eher Abstand gehalten.
Während der ersten Tage drinnen war er natürlich sehr vorsichtig und fauchte, sobald man sich ihm näherte. Aber bald schon schnuppert er an der Hand und nahm Kontakt auf.
Leider wurde jedoch nichts aus dem Plan, dort ein dauerhaftes Heim zu finden, denn es funktioniert überhaupt gar nicht mit Garfield, dem Kater, der dort ein Jahr zuvor zugelaufen war. Die Zusammenführung scheiterte, die beiden Kater gingen sich an die Hälse und waren schnell total gestresst. Somit zog Odin in eine neue Pflegestelle, wo er nun auf sein Endzuhause wartet.
Odin ist ein ganz lieber Kater, etwas schüchtern noch im Umgang mit fremden Menschen, aber wenn er einmal Vertrauen gefasst hat, taut er schnell auf. Er zeigte von Beginn an keinerlei Abwehr, war nur eben sehr schüchtern und braucht daher ein Zuhause bei jemandem, der nicht erwartet, dass er gleich am ersten Abend auf dem Schoß sitzt, sondern ihm ein paar Tage Zeit gibt, sich einzugewöhnen.
Selbstverständlich muss er nach der Eingewöhnungszeit wieder Freilauf erhalten! Das neue Zuhause sollte daher in einer verkehrsruhigen Lage gelegen sein.
Odin ist kastriert, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet, gegen Parasiten behandelt, sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Lissy, weiblich (benötigt Freilauf):
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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video)

Lissy wurde im Februar 2016 von aufmerksamen Anwohnern aufgesammelt, nachdem sie im Anschluss an eine missglückte Vergesellschaftung einfach von ihrer letzten Besitzerin vor die Tür gesetzt worden war.
Lissy wurde im Herbst 2014 geboren, und aufgrund ihrer sehr starken Menschenbezogenheit ist es wahrscheinlich, dass sie eine Handaufzucht war. Sie ist allen Menschen gegenüber sofort aufgeschlossen, geht selbstbewusst und ohne Scheu auf jeden zu und lässt sich gerne streicheln. Sie ist am liebsten immer mitten im Geschehen, folgt ihren Menschen anhänglich überall hin und sucht ständig Körperkontakt und Aufmerksamkeit. Lissy braucht insgesamt viel Beschäftigung und ist außerordentlich verspielt. Sie apportiert sogar ihr Spielzeug und tobt damit ausgelassen durch die Wohnung. Wenn sie sich ausgepowert hat, zeigt sie sich von ihrer sanften Seite, denn dann sind Kuscheln und Schmusen ihre große Leidenschaft...
Lissy hat bisher in reiner Wohnungshaltung gelebt, und obwohl sie sich momentan damit zufrieden gibt, stundenlang am offenen Fenster neugierig die Umgebung zu beobachten, wäre für sie Freigang wünschenswert, da sie sehr temperamentvoll ist und auf Dauer in reiner Wohnungshaltung nicht ausgelastet sein wird. Lissy hat bisher als Einzelkatze gelebt, und aufgrund ihrer dominanten Art ist fraglich ist, ob sie mit anderen Katzen erfolgreich vergesellschaftet werden kann. Auf keinen Fall dürfte ein vorhandenes Tier ängstlich oder devot sein!! Es müsste dann schon ein ebenso selbstbewusstes Tier wie Lissy sein. Ob Lissy mit Hunden prinzipiell kompatibel ist, wissen wir nicht, wohl aber, dass sie sich mit dem Hund der Vorbesitzerin nicht hat anfreunden können.
Auch im Umgang mit Menschen zeigt Lissy sich mitunter dominant und toleriert es nicht bzw. schlecht, eingeschränkt zu werden - sei es beim Festhalten für Untersuchungen beim Tierarzt, oder auch dass jemand anders als sie selber die Regeln vorgibt. Bisher war Lissy es anscheinend gewohnt, dass es immer nach ihrem Kopf ging, und so reagiert sie verärgert, wenn sie nicht ihren Willen bekommt. Daher ist Lissy absolut KEINE Anfängerkatze und für einen Haushalt mit Kindern völlig ungeeignet! Die zukünftigen Halter benötigen solide Katzenerfahrung! Ein ruhiger und konsequenter Umgang mit ihr mit sowie das sanfte aber klar und deutliche Aufzeigen von Grenzen und Regeln ist unverzichtbar. Dies bestätigt sich auch darin, dass sie durch die konsequente „Erziehung" in der derzeitigen Pflegestelle inzwischen schon deutlich frustrationstoleranter und weniger fordernd geworden ist.
Selbstverständlich ist Lissy kastriert, parasitenfrei, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet, sowie gegen Katzenschnupfen/-seuche und Leukose geimpft.

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Roda, Roxana, Rocky und Robinson (benötigen Freilauf)

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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video1, Video2)

Katzenmama Roda (geb. ca. Mai 2015) und ihre definitiv „auf der Straße" geborenen 4 Kinder Rocky, Robinson, Rosi (bereits vermittelt) und Roxana (geb. 01.05.2016) fingen wir auf einem Privatgrundstück ein. Roda entpuppte sich sehr schnell als eine zugängliche, verschmuste und dankbare Katze, die offenbar schon recht lange Zeit auf sich alleine gestellt war. Abgemagert, am Ende ihrer Kräfte, voller Parasiten, nicht gekennzeichnet, ließ sie einen sofort spüren, dass sie glücklich war, endlich ein Dach über dem Kopf zu haben und umsorgt zu werden. Sie ist eine zierliche, sehr sanfte schwarze Schönheit.
Auf Roda muss man zum Streicheln/Kuscheln unbedingt zugehen, denn sie ist vom Wesen her eher zurückhaltend, drängt sich nicht auf, genießt dann aber sehr die Aufmerksamkeit. Sie „unterhält" sich gerne mit ihren Menschen, mag es, gebürstet zu werden und ist eine unkomplizierte Samtpfote. Sie sollte keinesfalls in einer größeren Katzengruppe gehalten werden, da würde sie ganz sicher „untergehen" und sich zurück ziehen, doch z.B. mit einem ihrer Kinder (Rosi oder Robinson) oder zu einem verträglichen, nicht dominanten Artgenossen kann sie sehr gerne vermittelt werden. Einen trubeligen Haushalt mit Kleinkindern halten wir für Roda als nicht geeignet, größere und verständige Kinder dagegen sind sicher kein Problem für sie.
Rocky hat sich zu einem megaschmusigen und aufgeschlossenen Katerchen entwickelt. Der kleine Mann tippt seine Bezugspersonen oft freundlich mit der Pfote an und signalisiert damit, dass er gerne gekrault und beschmust werden möchte, wobei er auch das Bäuchlein streicheln liebt. Er ist ein gemütlicher, kleiner Genießer, der natürlich altersgemäß öfter am Tag seine 5 Minuten hat und das Spiel mit dem Laserpointer total mag. Das liebenswerte Lackfellchen ist wenig schreckhaft, hat sich inzwischen an die normalen Haushaltsgeräusche gewöhnt und genießt es oft, mit seinen Pflegeeltern auf dem Sofa oder im Bett zu kuscheln und TV zu schauen. Er ist ein sehr soziales Kerlchen, das seine Geschwister anfänglich bewacht und beschützt hat, als sie nach dem Einfangen noch ängstlich und scheu waren. Er könnte ein richtiger „Familienkater" werden, der auch für das Leben mit Kindern gut geeignet erscheint.
Robinson, der anfangs total schüchtern war und sich immer hinter seinem Bruder Rocky versteckte, ist inzwischen der Neugierigste und Aufgeweckteste. Er ist sehr bewegungsfreudig, benötigt viel Platz und spielt total gerne mit Angel und Laserpointer. Klettern ist eine seiner großen Leidenschaften und er erobert alles, was es zu erklimmen gibt. Von vertrauten Menschen lässt er sich sehr gerne streicheln und genießt total die Zuwendung. Der kleine Mann ist sehr sozial, kuschelt derzeit sehr gerne mit seiner Mama Roda und würde sich bestimmt sehr freuen, mit einem Artgenossen zusammen oder zu einem passenden Artgenossen ziehen zu dürfen.
Roxana ist eine kleine Diva, die sehr genau weiß, was sie will oder nicht will. Von ihren Geschwisterchen lässt sie sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Sie rauft und tobt gerne mit ihnen, zeigt aber den Hang zur Dominanz schon deutlich. Menschen gegenüber ist sie noch schreckhaft und misstrauisch, sie benötigt etwas mehr Zeit, mit ihnen „warm" zu werden. Aber mit Leckerli lässt auch sie sich gerne bestechen und sich damit auch gut „bekuscheln". Roxana ist aufgrund ihrer Dominanz als Gesellschaft für einen devoten, unsicheren Artgenossen nicht geeignet, wogegen sie zu einem ebenbürtigen Spielkameraden, der ebenso gerne rauft wie sie, gerne hinzu vermittelt werden kann.
Roda und ihre 4 Kleinen suchen nun schnellst möglichst ein liebevolles und fürsorgliches Heim im Raum Kassel, in dem man ihnen mit etwas Geduld, viel Zeit und Zuwendung zeigt, wie schön es ist, mit Menschen zu spielen, zu kuscheln und zu schmusen.

Für reine Wohnungshaltung halten wir KEINES der Tiere auf Dauer für geeignet, daher sollte es sich um Plätze in verkehrsarmer, grüner Umgebung handeln.
Die Tiere sind inzwischen kastriert, mehrfach entwurmt, entfloht, tätowiert, gechipt sowie ohne Befund auf FIV und FeLV getestet. Die 2fachen Impfungen gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche und Leukose sind in Kürze abgeschlossen.

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bärchen & Tapsi (Wohnungskatzen):

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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum)

Bärchen & Tapsi kamen erstmals im Jahr 2003 zu uns. Wir übernahmen sie zusammen mit 6 anderen Katzen aus einer nicht artgerechten Haltung. Sie alle vegetierten unkastriert, schlecht versorgt, abgemagert, mit Parasiten übersät, in einer winzig kleinen, dunklen Wohnung in fürchterlichem Gestank und Unrat vor sich hin und waren damals völlig traumatisiert, verängstigt und verstört. Bärchen und Tapsi fanden schnell ein verständnisvolles, geduldiges Zuhause bei einer lieben Dame, deren Lebensinhalt die beiden wurden. Dort blühten sie auf, erfuhren endlich, was Fürsorge und Liebe bedeutet. Aber das Schicksal schlug leider erneut zu, die Dame erkrankte an einer schweren Demenz und war nach rund 4 Jahren des Zusammenlebens nicht mehr in der Lage, für die Tiere zu sorgen. So mussten die beiden wieder ihr Köfferchen packen und diesmal etwas länger in einer unserer Pflegestellen auf ein neues Zuhause warten, bis sie 2009 in ihr derzeitiges Zuhause einziehen durften. Jetzt, nach 7 Jahren, muss die derzeitige Halterin sich eingestehen, dass sie aufgrund unabänderlichen beruflichen Gründen den Tieren nicht mehr die Aufmerksamkeit schenken kann, die sie als sehr verschmuste und menschenbezogenen Katzen unbedingt benötigen. Sie leiden unter der extrem langen Tagesabwesenheit ihrer Dosine (oft 16 Stunden) und kommen einfach zu kurz. Daher suchen wir nun erneut nach dem - diesmal hoffentlich endgültigen - Platz auf Lebenszeit.
Bärchen (geb. Juni 2001, weiß mit grauen Tigerabzeichen) bindet sich außergewöhnlich eng an eine Bezugsperson, die dann sein Ein und Alles wird. Für ihn sind daher Stabilität, Sicherheit und das Gefühl, geliebt zu werden außerordentlich wichtig. Schmusen, Kuscheln, Nähe, Wärme, Ruhe, immer bei seinem Menschen sein zu dürfen - das ist für Bärchen das Allerwichtigste. Er ist KEIN Kater, der „so nebenbei mitlaufen" kann, sondern er braucht eine – vorzugsweise weibliche – Bezugsperson, die MIT ihm lebt und ihn als ihren Lebensbegleiter betrachtet! Da er bereits im gesetzter Alter ist, ist sein Spieltrieb nicht mehr allzu groß, dennoch ist er aufgeweckt, aufmerksam und hat immer noch mal seine „5 Minuten", in denen er spielt und tobt. Fremden und Besuchern gegenüber ist er sehr aufgeschlossen und unkompliziert, auch Tierarztbesuche stellen kein Problem dar. Auf Trubel, ständige Veränderungen in seinem Umfeld sowie auf neue Mitbewohner innerhalb des Haushaltes reagiert er allerdings äußerst sensibel und zeigt u.U. seine „Verletzung" durch kurzfristige Unsauberkeit, bis er sich mit der neuen Situation arrangiert hat. Auch zeigt er in solchen Phasen hin und wieder Probleme mit der Bauchspeicheldrüse.
Da Bärchen ein sehr intelligenter Kater ist, hat seine bisherige Dosine mit ihm geklickert, und er beherrscht bereits die Kommandos „Sitz, High Five, gib Pfote, dreh dich". Auch für die geistige Fitness und Bewegung wäre es toll, wenn das Klickertraining im neuen Zuhause fortgeführt werden würde, denn es macht ihm sehr viel Spaß. Seine Intelligenz hat aber auch den Nachteil, dass er die Küchenschränke öffnen kann. Lebensmittel dürfen nicht herum stehen und alles Essbare sollte besser in den oberen Küchenschränken verwahrt bzw. eine Schranksicherung angebracht werden. In punkto Nahrungsaufnahme muss man absolut konsequent sein und rationiert füttern, denn Bärchen kennt von sich aus kein Halten, wenn es ums Essen geht!
Aufgrund seines besonders starken Bedürfnisses nach menschlicher Nähe und Zuwendung zeigte er sich über einen längeren Zeitraum seiner Gefährtin Tapsi gegenüber etwas dominant. Tapsi hat sich aber inzwischen so entwickelt, dass sie sich nicht mehr die „Butter vom Brot nehmen lässt".
Wahrscheinlich benötigt Bärchen ein wenig mehr Geduld, bis er nach einem Umzug wieder zu sich findet, auftaut und sich auf einen neuen Menschen voll und ganz einlässt. Wer ihm aber diese Zeit lässt, wird von seiner Liebe und Zärtlichkeit förmlich eingefangen und hat einen wunderbaren Begleiter an seiner Seite.
Tapsi (geb. Mai 2002) ist eine völlig unkomplizierte, ganz liebe und gesunde Samtpfote, die sich ebenfalls über Zuwendung, Schmusen und Kuscheln freut und es genießt, in der Nähe ihrer Menschen zu sein. Sie springt auch gerne auf deren Schoß und lässt sich knuddeln. Auch sie hat täglich noch ihre Spielphasen, ist ansonsten aber eher ruhiger und völlig entspannt. Die Süße lebt von jeher mit Bärchen zusammen und hatte sich mit seinem über längere Zeit etwas dominanten Verhalten arrangiert. Inzwischen hat sie jedoch an Selbstvertrauen zugelegt und zeigt Bärchen als auch ihrem Menschen deutlich, aber auf sehr liebe Art und Weise, wenn sie ihre Kuschel- und Schmusestunde benötigt. Die kleine Tapsi sieht oft auf Fotos ziemlich „grimmig" aus, ist sie aber in keiner Weise, ganz im Gegenteil!
Bärchen und Tapsi sind selbstverständlich kastriert, gekennzeichnet und gegen Katzenschnupfen/-seuche geimpft.

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