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Zuhause gesucht!

Bitte bedenken Sie, dass wir ehrenamtlich tätig sind und die Tierschutzarbeit nach der Arbeit in der uns verbleibenden Freizeit ausführen! Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir nur begrenzt erreichbar sind und keine festen Bürozeiten haben! Wenn Sie uns nicht erreichen, senden Sie uns Ihre Anfrage einfach per Mail und fügen Sie Ihre FESTNETZnummer bei, dann rufen wir zurück (Rückrufe auf eine Handynummer sind uns leider nicht möglich, da wir bemüht sind, unsere Spendengelder für die Versorgung der Tiere einzusetzen und die Verwaltungskosten so gering wie möglich zu halten).

Bounty, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Bounty, geb. ca. 05/2013, ist ein wunderschöner braun-grau-marmorierter Langhaar-Kater mit buschigem Schwanz und imposantem „Katerkopf". Er tauchte im Frühjahr/Sommer 2015 erstmalig auf einem Grundstück in Baunatal auf und kam dann regelmäßig zur täglichen Fütterung. Er war über lange Zeit äußerst scheu und alle Einfangversuche der Familie, die ihn versorgte, schlugen fehl, ebenso wie Fundmeldungen und Aushänge.
Mitte Februar schalteten wir uns hinsichtlich des Einfangens ein und konnten Bounty auch auf Anhieb sichern und unserem Tierarzt vorstellen. Er war unkastriert, nicht gekennzeichnet und wies so einige Parasiten auf. Sein Fell war ziemlich verfilzt und musste stellenweise geschoren werden. Am ganzen Körper waren deutlich Kampfspuren vorhanden, die auf heftige Revierkämpfe schließen ließen. Bounty machte auf uns nicht den Eindruck eines Wildlings sondern eher eines etwas verwilderten Hauskaters, und so entschlossen wir uns, ihn im Anschluss an die Kastration und die medizinische Versorgung in einer Pflegestelle aufzunehmen und einen Versuch der Resozialisierung zu starten.
In der Pflegestelle zeigte Bounty dann unerwartet schnell, dass er menschliche Zuwendung genoss und das vorsichtige Streicheln quittierte er mit wohligem Schnurren. Er schlief zu Anfang viel und genoss die Sicherheit nach den Strapazen auf der Straße.
Inzwischen genießt der liebenswerte Kater jede Streicheleinheit seines Pflegepapas, schläft gerne mit im Bett, sucht seine Nähe, ist verspielt und munter. Mittlerweile verkriecht er sich auch nicht mehr, wenn es an der Tür klingelt und ist auch Fremden gegenüber schon aufgeschlossener.
Unser bildschöner Katermann ist nun soweit, dass wir ein endgültiges Zuhause für ihn suchen, in dem ihm nach der Eingewöhnung wieder Freilauf in verkehrsarmer, grüner Umgebung gewährt werden kann. Für eine reine Wohnungshaltung ist Bounty definitiv NICHT geeignet, dazu lebte er zu lange auf der Straße.
Wie er sich jetzt (nach erfolgter Kastration und Hormonumstellung) mit Artgenossen verträgt, kann derzeit nicht beurteilt werden.
Für eine Familie mit Kleinkindern halten wir Bounty nicht geeignet, da er manchmal etwas übermütig in seinen Zuwendungen ist. Gegen größere, verständige Kinder ist nichts einzuwenden.
Bounty würde als geliebtes Familienmitglied gerne immer mittendrin sein, aber braucht auch die Möglichkeit, sich ungestört zurück ziehen zu können. Bountys Fell muss regelmäßig gebürstet werden, um Verfilzungen zu vermeiden – dies müsste in seiner zukünftigen Familie sichergestellt sein!
Bounty ist selbstverständlich kastriert, mehrfach entwurmt/entfloht, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie gegen Katzenschnupfen, -seuche und Leukose geimpft.

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Henley, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Henley, geb. ca. 03/2013, tauchte erstmalig Anfang Dezember 2015 auf einem Grundstück in Vellmar auf und machte sich vor der Haustür lautstark bemerkbar. Er kam zwar nicht regelmäßig, aber wenn er auftauchte, war er stets völlig ausgehungert und dankbar für das angebotene Futter. Er war aber sehr vorsichtig und ließ sich nicht ins Haus locken. Wir wurden informiert und hielten uns bereit, ihn einzufangen, sobald er wieder vor Ort sein würde. Leider verschwand er zunächst für mehrere Wochen wieder und stand erst Mitte Februar 2016 plötzlich erneut vor der Tür, lautstark miauend. Es gelang der Dame, ihn mit Futter direkt in eine Transportbox zu locken, und so sicherte sie ihn in ihrem Bad, bis eine unserer ehrenamtlichen Helferinnen vor Ort war, um sich den Kater näher anzusehen.
Henley zeigte sich total freundlich und aufgeschlossen, schmuste und schnurrte sofort und war offensichtlich dankbar, endlich Aufmerksamkeit und Hilfe zu erfahren, denn er war in keinem guten Zustand. Unkastriert, nicht gekennzeichnet, mit starkem Flohbefall, Durchfall sowie  einer größeren blutigen Krallenverletzung an einer Vorderpfote  als auch einer eitrigen Wunde am Ohr. Unzählige Verschorfungen und Kratzspuren deuteten darauf hin, dass er sich im wahrsten Sinne des Wortes da draußen rumschlagen musste. Zudem stellten wir bei der Erstversorgung fest, dass er über 40 Grad Fieber hatte und so brachten wir ihn als Notfall sonntags in die Klinik. Nach der tierärztlichen Versorgung packten wir ihn in notfallmäßig zur weiteren Behandlung im Bad einer unserer Pflegestellen in Quarantäne, da alle Pflegeplätze voll belegt waren. Die Suche nach einem Halter blieb leider ergebnislos.
Der kleine Mann konnte nach seiner vollständigen Genesung in eine neue Pflegestelle umziehen, wo er sich die ersten Tage völlig zurück zog und die meiste Zeit im Schutz der Transportbox verbrachte. Er verließ sie nur zum Fressen und für den Gang zur Katzentoilette, die er von Anfang an zuverlässig benutzte. Die Pflegeeltern bemühten sich äußerst liebevoll um den Schatz und so begann er nach einigen Tagen, vorsichtig die Umgebung zu erkunden und die Streicheleinheiten sehr zu genießen.  Inzwischen ist der bildschöne Henley zu einem Traumkater mutiert, der so was von schmusig ist, gerne im Bett und auf dem Sofa mit seinen Pflegeeltern kuschelt, Vertrauen zeigt und sich frei und übermütig in der ganzen Wohnung bewegt. Er ist einfach nur lieb, verspielt und ein ganz toller Lebensbegleiter, der viel Freude bereitet.
Vor unerwarteten, lauten Geräuschen zeigt Henley noch etwas Angst, auch Fremde sind ihm auf Anhieb nicht so ganz geheuer. Wer sich jedoch etwas Zeit nimmt, um freundlich Kontakt mit ihm aufzunehmen, wird mit seiner Zuneigung belohnt. In seiner Pflegestelle ist häufiger ein großer katzenfreundlicher Hund zu Besuch, mit dem Henley überhaupt kein Problem hat. Wir suchen für unseren Schatz ein Zuhause in verkehrsarmer und grüner Lage, in dem Henley nach der Eingewöhnungszeit wieder Freilauf genießen kann. Für einen trubeligen, lauten (Kleinkinder)Haushalt ist Henley nicht geeignet, wogegen größere und verständige Kinder sicher kein Problem für ihn darstellen würden. Er sucht eher die Beständigkeit, Ruhe und Gemütlichkeit bei  Menschen, die viel Zeit für Spiel und Kuscheleinheiten haben und wo er nicht nur „nebenbei so mitlaufen"  muss. Wie er sich Artgenossen gegenüber verhält, können wir nicht beurteilen, wir schätzen ihn jedoch so ein, dass er mit einem sozialen, nicht dominanten und nicht so rauffreudigen Artgenossen durchaus vergesellschaftet werden könnte, sofern dies gewünscht würde.
Henley  ist inzwischen selbstverständlich kastriert, mehrfach entwurmt/entfloht, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie 2-fach gegen Katzenschnupfen, -seuche und Leukose geimpft. In der Zwischenzeit wurde auch eine Zahnsanierung durchgeführt, der 3 Zähne zum Opfer fielen. Aber das behindert und beeinträchtigt Henley in keiner Weise.

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Nurio, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Der bildschöne junge Kater Nurio, geb. im Juni 2015, tauchte im Alter von ca. 4-5 Monaten alleine bei einem alten Ehepaar in einer Kleingartenkolonie auf, aus der auch unser Schützling Nunja, eine ältere Langhaarkatze, stammt. Der Kater wurde zunächst dort im Vorraum der Gartenlaube mehr oder weniger regelmäßig gefüttert. Er war erst einmal äußerst scheu, jedoch taute er durch die Fütterung recht schnell auf, schenkte den Leuten sein Vertrauen, hielt sich häufiger auch stundenweise in der Laube auf und ließ sich sogar streicheln sowie auf den Arm nehmen. Auch einer Nachbarin gegenüber, die sich häufig in ihrem Garten aufhält, war der Kater dann sehr zutraulich und lieb, und so bat man uns um Aufnahme.
Nurio ist ein ganz lieber, süßer und verschmuster Schatz, der altersgemäß total verspielt und aufgeweckt ist. Zu seiner Pflegemama fasste er in ganz kurzer Zeit Vertrauen. Fremden gegenüber ist er zunächst schüchtern, jedoch mit ein wenig Geduld und Fingerspitzengefühl sowie spielerischer Animation ist der Süße schnell zu überzeugen, seine Scheu abzulegen. Allerdings ist er (noch) sehr schreckhaft bei schnellen Bewegungen und lauten Geräuschen. Vor dem in der Pflegestelle vorhandenen Kleinkind hat er große Angst und verkriecht sich dann sofort. Sobald das Kind jedoch schläft oder nicht in der Wohnung ist, steht er gleich wieder bei seiner Pflegemama zum Kuscheln und Spielen parat.
Wir suchen für Nurio daher ein eher ruhiges Zuhause ohne Kleinkinder und ohne trubeliges Umfeld, in dem genügend Zeit vorhanden ist, sich mit ihm zu beschäftigen. Mit größeren, verständigen, besonnenen Kindern dürfte der kleine Katermann kein Problem haben. Wie er sich Artgenossen gegenüber verhält, können wir derzeit nicht beurteilen. Aber in diesem Alter ist davon auszugehen, dass eine auf richtige Weise vorzunehmende Vergesellschaftung mit einem evtl. vorhandenen, altersmäßig passenden Artgenossen, überhaupt kein Problem darstellt.
Da Nurio die ersten Monate seines Lebens auf der Straße lebte, vermitteln wir ihn ausschließlich in ein Zuhause, in welchem ihm nach abgeschlossener Impfroutine und Eingewöhnungszeit wieder Freilauf in verkehrsarmer, grüner Umgebung gewährt werden kann. Für Wohnungshaltung ist er nicht geeignet!
Nurio wurde inzwischen selbstverständlich kastriert, gegen Parasiten behandelt, tätowiert, gechipt sowie auf FIV und FeLV (ohne Befund) getestet. Mit der Impfroutine wurde gerade begonnen.

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Wesley, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Wesley (geb. ca Okt. 2013) wurde uns im Herbst 2015 aus Westuffeln als unkastrierter Fundkater gemeldet, der bereits über eine längere Zeit Anschluss suchte und in der gesamten Wohngegend niemandem zugeordnet werden konnte. Die katzenfreundlichen Anwohner, die ihn uns meldeten, hätten sich auch gern dauerhaft seiner angenommen, wäre da nicht ihr älterer Kater gewesen, der überhaupt nicht erfreut über Wesleys Anwesenheit war! Es kam immer wieder zu entsprechenden Angriffen auf Wesley, so dass man uns bat, uns des Katers anzunehmen.
In der Pflegestelle zeigt Wesley sich seit seinem Einzug als super lieber, unproblematischer, verschmuster Traumkater! Auch den beiden vorhandenen Katern gegenüber zeigte er sich bei der Zusammenführt nach der Quarantänezeit sofort absolut sozial. Vor allem mit unserem Schützling Ilay hat er sich mega schnell angefreundet. Die beiden toben entweder gemeinsam durch die Wohnung oder genießen einträchtig nebeneinander liegend die Aussicht vom Balkon in die weite Welt hinaus. Sie sind wirklich ein Traumpaar, und wir würden uns über eine gemeinsame Vermittlugn sehr freuen!
Gesucht wird ein Zuhause in verkehrsruhiger, grüner Lager, in welchem er ab dem Frühjahr dann wieder den gewohnten Freilauf genießen darf.
Wesley wurde von uns kastriert, gechipt und tätowiert, gegen die vorhandenen Parasiten behandelt sowie ohne Befund auf FIV und FeLV getestet. Die übliche Impfroutine (Schnupfen/Seuche und Leukose) ist noch im Gang.

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Ilay, männlich (benötigt Freilauf):

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(weitere Fotos: Fotoalbum)

Der kleine Ilay (geb. ca. 29. Mai) wurde im Alter von ca. 6 oder 7 Wochen ganz allein auf der Straße aufgegriffen. Niemand wusste, wo er herkam. Da er absolut zahm und völlig unerschrocken ist, ist klar, dass er nicht auf der Straße geboren wurde, sondern in menschlicher Obhut gelebt haben muss. Vielleicht ist er ein Opfer der Urlaubsplanung seiner Menschen geworden? Man weiß es nicht. Als er aufgegriffen wurde, hatte er Katzenschnupfen, einen heftigen Ohrmilbenbefall und zudem natürlich auch Würmer, wie alle kleinen Kätzchen in dem Alter. Die übliche Behandlungsroutine wurde eingeleitet, und anschließend wurde er in der Pflegestelle weiter versorgt.
Der Schnupfen war relativ schnell im Griff, die Milben leider zunächst nicht. Aber inzwischen hat der kleine Kerl bereits seine ersten Impfungen bekommen können und am 7.9. hat er seinen Kastrationstermin. Das heißt, dass er nun bald in sein neues Zuhause ziehen könnte.
Ilay ist ein extrem munteres, selbstbewusstes, bewegungsfreudiges und aufgeschlossenes Kerlchen mit Hummeln im Hintern. :-) Es war daher sehr schnell klar ersichtlich, dass er nur in ein Zuhause mit Freilauf in verkehrsruhiger, grüner Lage vermittelt wird, denn mit einer reinen Wohnungshaltung wäre seinem Temperament und seinem Wesen nicht gedient.
In der Pflegestelle versteht sich Ilay mega gut mit Wesley, die beiden sind ein absolutes Traumpaar, und wir würden uns sehr freuen, sie gemeinsam vermitteln zu dürfen!

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Nunja, weiblich (Wohnungskatze):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Nunja (geb. ca 05/2002) wurde im Jahre 2003 im Rahmen einer Wildlings-Kastrationsaktion in einem Schrebergartengelände von uns kastriert und anschließend wieder in ihre Kolonie verbracht, wo sie weiterhin versorgt wurde. Durch den ständigen Kontakt mit den Pächtern wurde sie im Laufe der Jahre immer zugänglicher und schloss sich schließlich vor 2 Jahren einem älteren Mann an, der ganzjährig in seinem Garten lebte. Dieser bat uns nun um Hilfe, da er die dauerhafte Verantwortung für das Tier nicht mehr tragen wollte. Sie sei ihm zugelaufen, berichtete er. Bei unserer Überprüfung auf eine evlt. Kennzeichnung stellten wir fest, dass es sich um Nunja handelte, die wir seinerzeit als Wildling kastriert hatten.
So gelangte Nunja also nach fast 13 Jahren wieder zu uns, diesmal zahm und schmusig. Daher wurde das hübschen Perser-Mix-Mädchen, in einer unserer Pflegestellen untergebracht, nachdem sie zunächst dem Tierarzt vorgestellt wurde. Sogar die Blutentnahme für den Test auf FIV und FeLV sowie die Parasitenbehandlung hat sie ohne Murren und Gegenwehr über sich ergehen lassen.
Die Pflegemama berichtet, dass Nunja total lieb und schmusig ist, den geregelten Tagesablauf, die Ruhe sowie die Schmusestunden sehr genießt und sich sogar das Bürsten gefallen lässt. Sie hilft fleißig selbst bei ihrer Fellpflege mit und macht einen gesunden und ihrem Alter entsprechend munteren Eindruck. Gerne erzählt sie den Menschen „Geschichten" bzw. bringt deutlich mit ihrer Stimme zum Ausdruck, wenn sie etwas möchte. Im Moment zeigt sie keinerlei Interesse, aus dem Quarantäneraum zu kommen, jammert weder an der Tür noch am Fenster. Ganz im Gegenteil, sie scheint froh zu sein, ein warmes Dach über dem Kopf zu haben und rundherum versorgt zu werden. Aber natürlich benötigt sie in ihrem zukünftigen Zuhause die Möglichkeit, wieder nach draußen gehen zu dürfen, wenn sie es möchte!
Nunja hat inzwischen begonnen mit der Angel zu spielen, genießt am geschlossenen Fenster die Sonne, wenn sie mal scheint, und macht einen rundherum sehr zufriedenen und ausgeglichenen Eindruck. Es scheint so, als dass sich die kleine Motte sehr schnell an neue Gegebenheiten anpasst und sich ohne Probleme an neue Bezugspersonen bindet.
Ihre mangelnde Reaktionen auf Rufe oder Geräusche lassen leider vermuten, dass Nunja schwerhörig sein könnte (tierärztlich ließ sich dies nicht so einfach bestätigen).
Nunja ist kastriert, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet und gegen Parasiten behandelt. Impfunge hat sie bisher noch keine erhalten. Mit dem Impfrhythmus könnte auch im neuen Zuhause gestartet werden, wenn sie kurzfristig Interessenten finden sollte.

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Esada, weiblich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Esada („Die Löwin", geb. 4/2013) lebte bisher gemeinsam mit Minou in einer sehr kleinen Stadtwohnung. Die Wohnverhältnisse führten dazu, dass Esada nicht wusste wohin mit ihrem Temperament, da sie einfach aufgrund des Bewegungsmangels nicht ausgelastet war, und Minou dominierte bis terrorisierte, so dass diese sich nur noch zurückzog und verkümmerte. Die beiden Katzen kamen zu uns zur Pflege, da die Halterin an einer längeren Reha-Maßnahme teilnehmen musste. In der Pflegestelle wurde dann schnell deutlich, dass Minou aufblühte, weil sie mehr Bewegungsfreiraum hatte und sich auch mal zurückziehen konnte. Daher empfahlen wir der Halterin, die Tiere zur Vermittlung freizugeben.
Inzwischen hat Minou durch die geänderten Verhältnisse an Selbstbewusstsein und an Lebensfreude gewonnen, was der Beziehung der beiden Katzen sehr gut getan hat. Sie verstehen sich inzwischen ganz gut, so dass durchaus auch eine gemeinsame Vermittlung in Frage käme, wenn die Katzen den nötigen Freiraum erhalten.
Esada braucht auf jeden Fall künftig Freilauf, um ihre Bedürfnisse ausleben zu können. Aufgrund ihrer Dominanz und der Tatsache, dass sie auch den zu Anfang in ihrer Pflegestelle untergebrachten Kater massiv drangsalierte, sehen wir von einer Vermittlung zu einer vorhandenen Katze ab und suchen entweder einen Einzelplatz ohne vorhandenen Katzen oder sie könnte wie gesagt auch gern mit Minou gemeinsam vermittelt werden. Auf jeden Fall soll es ein Zuhause in grüner, verkehrsruhiger Lage, wo sie dann draußen auf Mäusejagd gehen darf. Sie wird ganz sicher eine hervorragende Mäusefängerin werden!
Im Umgang mit den Menschen zeigt Esada sich sehr lieb und verspielt - völlig arttypisch für eine Katze ihres Alters.
Esada wurde von uns kastriert, gekennzeichnet, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Minou, weiblich (bevorzugt Freilauf)

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Minou (geb. 10/2014) hat bisher gemeinsam mit Esada in reiner Wohnungshaltung auf viel zu engem Raum gelebt. Das Ergebnis war, dass Esada völlig unausgelastet war und Minou total dominierte, was wiederum dazu führte, dass Minou sich ständig zurückzog und sich überhaupt nicht entfalten konnte. Da die Halterin eine Kur antreten musste, kamen beide Tiere zunächst zu uns in Pflege. Hier zeigte sich sehr schnell, worin das Problem lag, und wir baten die Halterin eindringlich, uns die Tiere zur Vermittlung zu übergeben, da die Tiere unbedingt mehr Bewegungsfreiraum benötigen. Durch die besseren Platzverhältnisse in der Pflegestelle änderte sich im Laufe der Zeit das Verhältnis der beiden Katzen zu einander. Esada konnte sich besser ausleben und Minou gewann an Selbstbewusstsein, wurde immer munterer, zog sich nicht mehr zurück, sondern begann, sich gegenüber Esada zu behaupten. Und wenn sie etwas unbedingt möchte, dann kann sie inzwischen ganz schön dickköpfig sein.
Sie gewann auch deutlich an Bewegungslust und begann zu spielen. Sie liebt Bälle (die sie auch apportiert!) und Federwedel, dabei dreht sie richtig auf und rast durch die Wohnung. Dennoch ist sie insgesamt eher eine ruhige, sensible Seele. Für einen Kleinkinderhaushalt ist sie daher nicht geeignet. Hochnehmen und tragen lässt sie sich nicht gern, und wenn man sie bedrängt oder es laut wird, wird sie unsicher. Auch bei fremden Menschen oder Situationen ist sie unsicher und daher zurückhaltend, aber auch durchaus neugierig.Als Schmusekatze ist Minou nicht zu bezeichnen, wenngleich sie die Nähe des Menschen sucht und für ihr Leben gern auf seinen Beinen schläft!
Wir suchen für Minou bevorzugt einen Freilaufplatz in verkehrsarmer Lage - entweder allein oder auch gern gemeinsam mit Esada. Sie könnte aber auch in reine Haushaltung zu einem sozialen und NICHT dominanten Artgenossen vermittelt werden, aber dann sollte es sich um eine wirklich große Wohnung oder ein Haus handeln, wo man ihr viele Klettermöglichkeiten (Regale als Laufbretter, Schränke etc.) bietet, da sie es liebt hoch zu klettern und die Dinge von oben zu inspizieren. Sie springt inzwischen auch gern mal auf die geöffnete Tür!

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Cayo & Cazim, männlich (benötigen Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum / Video)

Die Brüder Cayo & Cazim wurden gemeinsam mit ihren Schwestern Cayla und Camilla Anfang Mai 2015 von einer wild lebenden Mutterkatze geboren. Da die Mutter schon seit geraumer Zeit auf einem Campingplatz gefüttert wurde, brachte sie die Kleinen mit an die Futterstelle. Als sie ca. 14 Wochen alt waren, wurden wir um Hilfestellung in Sachen Kastration gebeten, woraufhin wir die kleine Familie sogleich einfingen. Die wilde Mama, die inzwischen den Namen Carina erhalten hat, kam nach der Kastration wieder in ihr angestammtes Revier zurück, wo sie weiterhin von den Dauercampern versorgt wird und im Winter einen Unterschlupf erhält. Die vier Kleinen kamen in eine Pflegestelle zur Sozialisierung. Da sie an der Futterstelle bereits Menschenkontakt aus gewisser Entfernung hatten, ließen sie sich zum Teil schon am ersten Abend von der Hand füttern. Zwar noch skeptisch, aber durchaus interessiert.
Cayo ist ein selbstbewusster kleiner Kerl. Er ist immer der erste am Futternapf und ein richtiger kleiner Frechdachs. Er liebt es, gekrault zu werden und schnurrt dabei wie ein Weltmeister. Cazim ist ein ganz, ganz lieber, ein wenig schüchterner, eher ruhiger und wirklich bildschöner Kater, der sich alles erst einmal aus der Ferne ansieht und mit Bedacht entscheidet, worauf er sich einlässt. Ist das Vertrauen zum neuen Menschen erst einmal aufgebaut, sind beide Kater sehr verschmust und verspielt!
Wir suchen für die Jungs ein Zuhause in verkehrsruhiger, grüner Lage im Raum Kassel, in welcher sie ab dem Frühjahr dann Freilauf genießen können.
Sie sind entfloht, mehrfach entwurmt, kastriert, gechipt, tätowiert und negativ auf FIV und FeLV getestet. Die Impfroutine ist noch im Gang, kann aber bei Interesse auch im neuen Zuhause fortgesetzt werden.

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Camilla & Cayla, weiblich (benötigen Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum / Video)

Die Schwestern Camilla & Cayla wurden gemeinsam mit ihren Brüdern Cayo und Cazim Anfang Mai 2015 von einer wild lebenden Mutterkatze geboren. Da die Mutter schon seit geraumer Zeit auf einem Campingplatz gefüttert wurde, brachte sie die Kleinen mit an die Futterstelle. Als sie ca. 14 Wochen alt waren, wurden wir um Hilfestellung in Sachen Kastration gebeten, woraufhin wir die kleine Familie sogleich einfingen. Die wilde Mama, die inzwischen den Namen Carina erhalten hat, kam nach der Kastration wieder in ihr angestammtes Revier zurück, wo sie weiterhin von den Dauercampern versorgt wird und im Winter einen Unterschlupf erhält. Die vier Kleinen kamen in eine Pflegestelle zur Sozialisierung. Da sie an der Futterstelle bereits Menschenkontakt aus gewisser Entfernung hatten, ließen sie sich zum Teil schon am ersten Abend von der Hand füttern. Zwar noch skeptisch, aber durchaus interessiert.
Camilla, die schon an der Futterstelle die Mutigste war und sich bei der Fütterung sowie auch bei Aufforderungen zum Spiel am nächsten an den Menschen heranwagte, war natürlich auch in der Pflegestelle die erste, die sich öffnete und sehr schnell damit begann, sich ihre Streicheleinheiten abzuholen. Sie sucht inzwischen die Nähe des Menschen, ist sehr verschmust, gibt Köpfchen und streicht einem gern um die Beine. Camillia ist sehr selbstbewusst und aufgeschlossen, bei allem Neuen ist sie die Erste, und sie ist sehr verspielt. Eine bildschöne kleine Zaubermaus!
Cayla ist noch nicht ganz so mutig, taut aber auch immer mehr auf. Da die Katzen leider ihre erste Pflegestelle verlassen mussten, hieß es für Cayla in ihrer neuen Pflegestelle wieder neu Vertrauen aufzubauen, aber sie kommt bereits zur Hand der neuen Pflegemama und holt sich Leckerlis, und zum Spielen lässt sie sich auch jederzeit animieren. Beim Spielen mit dem Federwedel dreht sie total auf, vergisst alles um sich herum und tanzt regelrecht mit der Feder. Sie ist sehr flink, auffallend intelligent und hat eine faszinierende Mimik.
Wir suchen für die beiden bildschönen Mädels ein Zuhause in verkehrsruhiger, grüner Lage im Raum Kassel, in welcher sie ab dem Frühjahr Freilauf genießen können.
Sie sind mehrfach entwurmt, kastriert, gechipt, tätowiert und negativ auf FIV und FeLV getestet. Mit der Impfroutine wurde aufgrund des Sozialisierungs- und Umsetzungsstresses bisher noch nicht begonnen (unter Stress schlagen Impfungen nicht gut an und belasten das Immunsystem). Für den Fall, dass sich direkt ein Endzuhause findet, könnte mit den Impfungen auch nach der Eingewöhnung im neuen Zuhause begonnen werden, sobald die Tiere dort stressfrei sind.

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Giorgie & Gilani, männlich (benötigen Freilauf):
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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Die Brüder Giorgie & Gilani sind ca. am 15.02.2015 in einer Scheune auf einem alten Landgasthof in Ahnatal von einer verwilderten Mama geboren worden. Die ausführliche Geschichte ist im Fotoalbum des Wurfes nachzulesen. Sie kamen gemeinsam mit ihren bereits vermittelten Schwestern im Alter von ca. 8 Wochen in eine Pflegestelle zur Zähmung. Kater Giorgie, (Tiger mit weißer Brust und weißen Pfötchen), war erstaunlicher Weise bereits nach 2 Tagen in der Pflegestelle total verschmust, verspielt und offen gegenüber allem Neuem. Der kleine Mann ist immer mittendrin, ständig in Action, hat vor kaum etwas Angst. Das vollgetigerte Katerchen Gilani ist etwas zurückhaltender als Giorgie und schaut sich alles erst einmal aus sicherer Entfernung an. Beide sind gegenüber Artgenossen sehr sozial, welpentypisch verspielt und neugierig. Wir würden uns freuen, wenn sie gemeinsam ein neues Zuhause finden würden, in welchem sie nach der Eingewöhnungszeit dann Freilaufhaltung in grüner, verkehrsruhiger Lage erhalten würden. Sie eignen sich keinesfalls für reine Wohnungshaltung, da sie sehr bewegungsfreudig, neugierig und Energie geladen sind. Die Kleinen lebten in der Pflegestelle eine Zeit lang mit einer sehr lieben Husky-Hündin zusammen, könnten daher also auch wunderbar zu einem katzenfreundlichen Hund vermittelt werden!
Die Brüder sind kastriert, tätowiert und gechipt, mehrfach entwurmt, entfloht, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wand, weiblich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Wanda, geb. ca. August 2012 lebte mit einer wilden Katzenmama und deren 5 Jungtieren auf dem Grundstück eines Mehrfamilienhauses. Die Tiere banden sich von ganz allein an eine Anwohnerin an, die sich nach der Kastration als Pflegestelle zur Verfügung stellte und sich der Zähmung widmete, damit wir die Tiere von der Straße holen und an Familienanschluss gewöhnen konnten.
Wanda ist eine äußerst soziale Katze, die nach dem Einzug in die Pflegestelle lange Zeit als „Ersatzmama" der Mittelpunkt für die kleinen Racker war und auch zum Teil heute noch ist. Sie ist sehr sanft und besitzt ein eher ruhiges Wesen, so dass sie inzwischen von den 5 Jungtieren sichtlich genervt ist und die Ruhe sehr genießt, wenn ein Teil der Kleinen oder sogar alle im Freilauf sind. Dann ist sie wesentlich entspannter der Pflegemama gegenüber, streicht ihr um die Beine, erzählt viel, doch wirklich streicheln lässt sie sich noch nicht. Dafür wird es wohl einen ruhigeren Platz mit weniger Artgenossen brauchen, wo Wanda zur Ruhe kommen kann. Wanda reagiert aber niemals aggressiv, sie beißt und kratzt auch nicht. Es ist deutlich erkennbar, dass sie im Grunde engeren Anschluss zum Menschen sucht, jedoch durch die Kleinen, die sich ständig „vordrängeln", nicht so wirklich zum Zuge kommt und mit Rückzug reagiert. Wir sind uns sicher, dass sie in einem ruhigen, gemütlichen Zuhause mit einem bis max. zwei Artgenossen sowie viel Ansprache/Zuwendung schnell auftauen und ihre Zurückhaltung aufgeben wird. Sie liebt es eher gemütlich und wird sich sehr schnell und eng an ihre Menschen binden. Gerne kann Wanda entweder zu einem vorhandenen, sehr sozialen, nicht dominanten Artgenossen hinzu vermittelt werden oder aber gemeinsam mit jedem Artgenossen aus der gemeinsamen Pflegestelle (außer Wallace) ins neue Zuhause ziehen.

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Wallace, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Wallace und seine Geschwister wurden ca. am 12.05.2014 von einer verwilderten Katze auf dem Grundstück eines Mehrfamilienhauses geboren. Die Tiere banden sich von ganz allein an eine Anwohnerin an, die sich nach der Kastration als Pflegestelle zur Verfügung stellte und sich der Zähmung widmete, damit wir die Tiere von der Straße holen und an Familienanschluss gewöhnen konnten.
Wallace ist ein zauberhaftes Kerlchen, das extrem menschenbezogen und verschmust ist, wenn es sich eingelebt und an die neue Familie gewöhnt hat. Es ist unglaublich, was aus diesem anfangs extrem schüchternen und panischen Kerlchen geworden ist. Die kleine Tochter der Pflegestelle hat sein Herz im Sturm erobert, mit ihr hat er als erstes direkten Kontakt aufgenommen. Seitdem kann er vom Schmusen und Kuscheln kaum genug bekommen, genießt jede Zuwendung total und dankt es mit wohligem Schnurren. Wallace ist genauso liebebedürftig wie liebevoll und möchte die Aufmerksamkeit seiner Menschen nicht besonders gerne mit seinen Artgenossen teilen. Er ist schnell eifersüchtig, reagiert aber in keiner Weise aggressiv, sondern drängelt sich „so ganz zufällig" dazwischen, wenn sich Pflegemama und/oder Tochter mit Wanda oder seinen Geschwistern beschäftigten. Man kann diesem liebenswerten und so charmanten Schatz einfach nicht böse sein. Wenn Wallace im Freilauf ist, kommt er regelmäßig nach max. 2-3 Stunden heim und schaut, ob da auch alles in Ordnung ist. Die Nächte verbringt er am liebsten im Bett unter der Decke bei der Pflegemama oder ihrer Tochter. Wallace ist als Familienkater sehr gut geeignet, er liebt Kinder und benötigt eine aktive Familie, die ihm Spaß, Abwechslung und Action bietet. Er braucht genügend Beschäftigung, viel Zuwendung und möchte gerne mittendrin sein. Er ist KEIN Kater, der „so nebenbei mitlaufen kann", sondern er fordert schon sehr die Aufmerksamkeit seiner Menschen ein.
Wallace kann durchaus als Einzeltier vermittelt werden oder aber zu einem männlichen Artgenossen, mit dem er nach Katermanier kumpelhaft und kämpferisch raufen, toben und spielen kann. Allerdings dürfte dieser sich nicht von Wallace „die Butter vom Brot nehmen lässt", sondern müsste entsprechend selbstsicher und vom Wesen ähnlich gestrickt sein.

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Willow, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Willow und seine Geschwister wurden ca. am 12.05.2014 von einer verwilderten Katze auf dem Grundstück eines Mehrfamilienhauses geboren. Die Tiere banden sich von ganz allein an eine Anwohnerin an, die sich nach der Kastration als Pflegestelle zur Verfügung stellte und sich der Zähmung widmete, damit wir die Tiere von der Straße holen und an Familienanschluss gewöhnen konnten.
Willow ist ein bildschöner schwarz-weißer, sensibler Kater, der sehr viel Zuwendung, Aufmerksamkeit, Abwechslung und Action benötigt, da er sich ansonsten schnell langweilt und unterfordert ist. Auch er braucht zum Glücklichsein eine aktive Familie, gerne mit Kindern, in der mehrere Hände vorhanden sind zum Schmusen, Kuscheln und Beschäftigen. Besonders auf Kinder geht er aufgeschlossen und neugierig zu. Bei Willow können wir uns sehr gut vorstellen, dass er sich für Clicker-Training eignet, um körperlich und vor allem auch geistig ausgelastet zu sein. Er ist intelligent, lernt schnell und wickelt mit seinem Charme und seinem Liebreiz so ziemlich jeden schnell um die Pfötchen. Er ist ein kleiner Clown, der einen oft zum Lachen bringt, und liebt besonders Spielzeug „mit Klang", also alles, was klingelt, raschelt, piepst, zwitschert. Auch Willow möchten wir als sehr sozialen Kater nicht unbedingt als Einzeltier vermittelt. Jede Konstellation mit einem Tier aus der gleichen Pflegestelle ist möglich, aber er könnte auch zu einem bereits vorhandenen sehr sozialen, nicht dominanten Artgenossen vermittelt werden. 

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Warinka, weiblich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Warinka und ihre Geschwister wurden ca. am 12.05.2014 von einer verwilderten Katze auf dem Grundstück eines Mehrfamilienhauses geboren. Die Tiere banden sich von ganz allein an eine Anwohnerin an, die sich nach der Kastration als Pflegestelle zur Verfügung stellte und sich der Zähmung widmete, damit wir die Tiere von der Straße holen und an Familienanschluss gewöhnen konnten.
Warinka ist eine ganz süße Motte, die sich inzwischen von ihrer Pflegemama sowie der Tochter öfter streicheln lässt und auch von alleine auf sie zugeht, wenn sie nicht gerade mal wieder von dem „liebeshungrigen" Wallace „abgedrängelt" wird. Auch für sie gilt, dass sie in einem Zuhause mit weniger Artgenossen und ohne Wallace sehr viel schneller richtig auftauen und Streicheleinheiten genießen wird. Warinka ist sehr verspielt und munter, tobt vor allem draußen aber auch mal in der Wohnung mit ihren Geschwistern ausgelassen herum, ist ihnen gegenüber äußerst sozial und vermittelt manchmal so ein bisschen den Eindruck einer „Ersatzmama", die schaut, ob es den anderen auch gut geht. Sie beobachtet gerne das Geschehen um sich herum, möchte alles im Blick haben. Warinka kann mit jedem Tierchen aus der gemeinsamen Pflegestelle gemeinsam vermittelt werden (außer mit Wallace) oder zu einem vorhandenen sozialen Artgenossen.
 

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Wayra, weiblich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Wayra und ihre Geschwister wurden ca. am 12.05.2014 von einer verwilderten Katze auf dem Grundstück eines Mehrfamilienhauses geboren. Die Tiere banden sich von ganz allein an eine Anwohnerin an, die sich nach der Kastration als Pflegestelle zur Verfügung stellte und sich der Zähmung widmete, damit wir die Tiere von der Straße holen und an Familienanschluss gewöhnen konnten.
Wayra ist ein sehr hübsches Grautiger-Mädchen mit weißen Abzeichen. Die Kleine ist Menschen gegenüber noch sehr schüchtern, reagiert auf Streichelversuche ängstlich und man muss sich ihr Vertrauen mit Geduld, Fingerspitzengefühl und viel Ansprache/Beschäftigung erst erarbeiten. Von daher wäre ein bereits katzenerfahrenes Zuhause von Vorteil. Wayra ist eine Katze, die sich nichts aufdrängen lässt und einen starken Willen hat, man könnte sie auch als kleine Diva bezeichnen, die genau weiß, was sie will oder eben auch nicht will. Artgenossen gegenüber ist sie sozial. Die Süße kann schon mal etwas „nachtragend" reagieren, z. B. bei längerer Abwesenheit ihrer Menschen durch Urlaub, Krankheit etc. Andererseits sucht sie dennoch den Kontakt, wenn SIE es möchte, ein Bedrängen quittiert sie mit Fauchen und Rückzug. Gerne liegt sie nachts am Fußende des Bettes der 5-jährigen Tochter. Wayra ist agil, sehr spielfreudig und aufgeweckt und wenn man ihr mehr Zeit widmen kann als dies in der Pflegestelle möglich ist, wird Wayra auch schnell begreifen, wie schön und angenehm es ist, mit Streicheleinheiten verwöhnt zu werden. Eine Vermittlung zu Kleinkindern halten wir nicht für sinnvoll, da sie bei Bedrängnis evtl. etwas gereizt reagieren könnte. Gegen größere, verständige Kinder ist jedoch nichts einzuwenden. Sie kann gerne mit Wanda oder einem ihrer Geschwister (außer Wallace) in ein Zuhause ziehen oder aber zu einem bereits vorhandenen sozialen Artgenossen, der weder dominant noch devot sein sollte.

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Odin, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Odin tauchte immer mal wieder an einem Grundstück in Simmershausen auf, welches sich vor rund einem Jahr bereits ein anderer Streunerkater als Zuhause ausgesucht hatte. Er erschien dort über ca. 4 Wochen regelmäßig ausgehungert zum Essen, so dass die Familie uns um Hilfe bat. Wir fingen Odin zur Kastration ein, ließen ihn auf FIV und FeLV testen (zum Glück ohne Befund) und gegen Parasiten behandeln. Nach der Kastration zog er zunächst zur Pflege bei den Findern ein, in der Hoffnung, dass er sich mit dem vorhandenen Katzer vertragen würde und dann vor Ort bleiben könnte. Die Quarantänezeit diente gleichzeitig der Gewöhnung an den engen Kontakt mit den menschlichen Bewohnern des Hauses, denn anfassen lassen hatte sich Odin ja bis dahin nicht, sondern eher Abstand gehalten.
Während der ersten Tage drinnen war er natürlich sehr vorsichtig und fauchte, sobald man sich ihm näherte. Aber bald schon schnuppert er an der Hand und nahm Kontakt auf.
Leider wurde jedoch nichts aus dem Plan, dort ein dauerhaftes Heim zu finden, denn es funktioniert überhaupt gar nicht mit Garfield, dem Kater, der dort ein Jahr zuvor zugelaufen war. Die Zusammenführung scheiterte, die beiden Kater gingen sich an die Hälse und waren schnell total gestresst. Somit zog Odin in eine neue Pflegestelle, wo er nun auf sein Endzuhause wartet.
Odin ist ein ganz lieber Kater, etwas ängstlich noch im Umgang mit fremden Menschen, aber wenn er einmal Vertrauen gefasst hat, taut er schnell auf. Er zeigte von Beginn an keinerlei Abwehr, war nur sehr schüchtern und braucht daher ein Zuhause bei jemandem, der nicht erwartet, dass er gleich am ersten Abend auf dem Schoß sitzt, sondern ihm ein paar Tage Zeit gibt, sich einzugewöhnen.
Selbstverständlich muss er nach der Eingewöhnungszeit wieder Freilauf erhalten! Das neue Zuhause sollte daher in einer verkehrsruhigen Lage gelegen sein.
Odin ist kastriert, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet und gegen Parasiten behandelt. Mit dem Impfrhytmus wird in Kürze begonnen.

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Maja & Mahala, weiblich (benötigen Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Die charmanten und liebevollen Geschwister Maja & Mahala, geb. am 01.05.2014, sind leider aus der Vermittlung zurück gekommen. 10 Monate nach ihrer gemeinsamen Vermittlung zu einer jungen Frau mit Tochter befand man, dass die Katzenhaltung nicht so den eigenen Bedürfnissen entspreche und es nicht gelungen sei, zu den Tieren eine Beziehung aufzubauen, obwohl beide sehr lieb und anhänglich seien und die beiden Kätzchen absolut nichts dafür könnten. Außerdem hätten sich die Lebensumstände nun geändert, die Tiere wären zu viel allein und würden darüber hinaus den nun gewünschten Lebensablauf stören. Wir haben die beiden Mädels sofort zurückgeholt und in einer unserer Pflegestellen untergebracht, die gerade „frei geschaufelt" werden konnte.
In der Pflegestelle angekommen, zeigten sie sofort, dass sie total aufgeschlossen und unkompliziert sind. Die so schönen, äußerst verschmusten, agilen und lieben Katzen stammen aus einem privaten 5er Wurf, weil versäumt wurde, die beiden vorhandenen erwachsenen weiblichen Katzen mit Freigang rechtzeitig kastrieren zu lassen.
Der Pflegepapa der beiden kann nur Gutes berichten und ist ganz begeistert von ihrem Charme, sie haben ihn schon voll um ihre Pfötchen gewickelt.
Mahala & Maja hängen nach wie vor sehr aneinander, putzen sich gegenseitig, schmusen und spielen übermütig und lieben es, hoch hinaus zu klettern und auch sämtliche Schränke von oben zu inspizieren. Es sind unbedarfte, neugierige Samtpfötchen, die sich auch gerne Streicheleinheiten bei ihrem Menschen holen. Wenn die eine gerade gestreichelt wird, kommt innerhalb von wenigen Sekunden die andere dazu, um nicht zu kurz zu kommen. Aber alles geht liebevoll und ohne Eifersucht/Neid ab. Daher möchten wir die Schwestern nicht trennen und suchen ein gemeinsames Zuhause für sie, in dem sie willkommen sind und bleiben sowie geliebt werden und viele Kuscheleinheiten erhalten. Auch nachts teilen sie gerne das Bett mit ihren Menschen und suchen deren Nähe.
Die Mädels sind sehr bewegungs- und erkundungsfreudig, daher möchten wir sie nunim zweiten Anlauf in Freigang vermitteln, und zwar in eine verkehrsarme, ruhige, grüne Umgebung. Wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass sie auf Dauer in reiner Wohnungshaltung nicht ausgelastet und glücklich werden würden.
Mahala und Maja sind natürlich kastriert, entwurmt, ohne Befund auf FIV/FeLV getestet, gekennzeichnet und gegen Schupfen und Seuche geimpft. In diesen Tagen wird die nach einem Jahr erforderliche Auffrischung der Impfung durchgeführt und nun auch durch die Impfung gegen Leukose ergänzt, da sie ja künftig Freilauf haben sollen.

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Irino, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: 
Fotoalbum)

Irino ist ein Fundkater (ca 05/2013 geboren), der abgemagert und schon etwas verwildert aus Ihringshausen gemeldet wurde. Nach einigen Monaten in unserer Obhut ist ein wunderschöner und stattlicher Kater aus ihm geworden, der sehr intelligent ist und sich sogar trainieren lässt. Er scheint schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht zu haben, denn er ist vorsichtig im Umgang mit neuen Menschen und braucht ein wenig Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Obgleich er anfänglich sehr misstraurisch war, ist in der Pflegestelle bald ein absoluter Schoß- und Schmusekater aus ihm geworden. Wenn die Pflegepersonen von der Arbeit kommen, werden sie um die Beine schnurrend begrüßt und Irino (dort liebevoll Junior genannt) fordert zunächst einmal seine Streicheleinheiten ein, und bei jeder sich bietenden Gelegenheit klettert er seinen Menschen auf den Schoß um zu kuscheln. Irino hat ein äußerst liebes und sanftes Wesen und ist ein wirklich ganz besonders bezaubernder Kater. Er benötigt ein ruhiges Zuhause bei Menschen, die ihm Sicherheit vermitteln.
Wer Irino ein Zuhause schenkt, erhält einen sehr intelligenten Traumkater, der unglaublich gern mit dem Menschen seines Vertrauens spielt und sich z.B. auch fürs Clicker-Training sehr gut eigenen würde. Selbstverständlich muss ihm nach der Eingewöhnungszeit wieder Freilauf gewährt werden, so dass nur ein Zuhause in grüner, verkehrsruhiger Lage in Frage kommt!
Irino ist kastriert, entfloht und entwurmt, gekennzeichnet, ohne Befund auf FIV/FeLV getestet sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Ellie & Elias (benötigen Freilauf):

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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum)

Die süße Ellie und der temperamentvolle Elias sind im Mai 2015 geborene Wurfgeschwister. Sie wurden in einem Reitstall in Niedersachsen geboren und von einer Katzenfreundin, die dort ihr Pferd stehen hatte, mit der Flasche aufgezogen, weil die wilde Mutterkatze kurz nach der Geburt überfahren worden war. Die Dame, die sich ihrer annahm, hatte zeitlebens Katzen, war schon Pflegestelle für uns und hat auch bereits zwei Katzen von uns adoptiert, sodass sie katzenerfahren genug war, sich der Versorgung von Ellie und Elias anzunehmen.
Zunächst war angedacht, sie auf dem Hof zu lassen, jedoch zeigte sich bald, dass die Betreiber des Hofes keine Hauskatzenhaltung anstrebten, sondern dass sie die Geschwister zwar zugefüttert aber letztlich verwildern lassen hätten. Deshalb versorgte sie die Katzenfreundin sie zunächst weiter und kümmerte sich darum, dass sie Menschenkontakt erhielten und ausschließlich im Stall gehalten wurden, bis sie in eine unserer Pflegestellen ziehen konnten.
Dort schmusten sie trotz anfäglicher Ängstlichkeit gleich am ersten Tag mit der Pflegemama und ließen sich am nächsten Tag sogar schon von der 18-Monate alten Tochter streicheln.
Beide Geschwister sind sehr verschmust und spielen wahnsinnig gern. Ellie ist etwas zurückhaltender als Elias, aber dafür auch liebevoller und zärtlicher. Sie hat ein samtweiches Fell, das sie sich gerne ausgiebig kraulen lässt, und sie schmiegte sich nach nur zwei Tagen bereits vertrauensvoll an die Pflegemama und zeigte ihren Bauch. Bei unbekannten Personen hält sich Ellie anfänglich ganz kurz versteckt und beobachtet, bevor sie sich zeigt; lässt sich aber trotz dieser gesunden Skepsis bereits nach wenigen Minuten streicheln.
Elias ist wesentlich unbedarfter und mutiger als Ellie. Er ist sehr neugierig, verspielt und hat viel Power! Er liebt es, zu jagen und zu raufen – ein typischer halbstarker Jungkater also. Er ist ein Langhaarkater, und sein Fell muss an einigen Stellen auch gebürstet werden, damit es nicht verfilzt. Das Bürsten kennt er aber von klein auf und mag es.
Wir suchen für Ellie und Elias ein gemeinsames Zuhause mit späterem Freigang in verkehrsberuhigter, grüner Umgebung. Es dürften durchaus auch größere, verständige Kinder vorhanden sein.
Ellie und Elias sind kastriert, entfloht, entwurmt, gechipt, auf FeLV und FIV getestet (ohne Befund) und haben bereits alle Impfungen gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen, Leukose und Tollwut erhalten.

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Lissy, weiblich (benötigt Freilauf):
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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum)

Lissy wurde im Februar 2016 von aufmerksamen Anwohnern aufgesammelt, nachdem sie im Anschluss an eine missglückte Vergesellschaftung einfach von ihrer letzten Besitzerin vor die Tür gesetzt worden war.
Lissy wurde im Herbst 2014 geboren, und aufgrund ihrer sehr starken Menschenbezogenheit ist es wahrscheinlich, dass sie eine Handaufzucht war. Sie ist allen Menschen gegenüber sofort aufgeschlossen, geht selbstbewusst und ohne Scheu auf jeden zu und lässt sich gerne streicheln. Sie ist am liebsten immer mitten im Geschehen, folgt ihren Menschen anhänglich überall hin und sucht ständig Körperkontakt und Aufmerksamkeit. Lissy braucht insgesamt viel Beschäftigung und ist außerordentlich verspielt. Sie apportiert sogar ihr Spielzeug und tobt damit ausgelassen durch die Wohnung. Wenn sie sich ausgepowert hat, zeigt sie sich von ihrer sanften Seite, denn dann sind Kuscheln und Schmusen ihre große Leidenschaft...
Lissy hat bisher in reiner Wohnungshaltung gelebt, und obwohl sie sich momentan damit zufrieden gibt, stundenlang am offenen Fenster neugierig die Umgebung zu beobachten, wäre für sie Freigang wünschenswert, da sie sehr temperamentvoll ist und auf Dauer in reiner Wohnungshaltung nicht ausgelastet sein wird. Lissy hat bisher als Einzelkatze gelebt, und aufgrund ihrer dominanten Art ist fraglich ist, ob sie mit anderen Katzen erfolgreich vergesellschaftet werden kann. Auf keinen Fall dürfte ein vorhandenes Tier ängstlich oder devot sein!! Es müsste dann schon ein ebenso selbstbewusstes Tier wie Lissy sein. Ob Lissy mit Hunden prinzipiell kompatibel ist, wissen wir nicht, wohl aber, dass sie sich mit dem Hund der Vorbesitzerin nicht hat anfreunden können.
Auch im Umgang mit Menschen zeigt Lissy sich mitunter dominant und toleriert es nicht bzw. schlecht, eingeschränkt zu werden - sei es beim Festhalten für Untersuchungen beim Tierarzt, oder auch dass jemand anders als sie selber die Regeln vorgibt. Bisher war Lissy es anscheinend gewohnt, dass es immer nach ihrem Kopf ging, und so reagiert sie verärgert, wenn sie nicht ihren Willen bekommt. Daher ist Lissy absolut KEINE Anfängerkatze und für einen Haushalt mit Kindern völlig ungeeignet! Die zukünftigen Halter benötigen solide Katzenerfahrung! Ein ruhiger und konsequenter Umgang mit ihr mit sowie das sanfte aber klar und deutliche Aufzeigen von Grenzen und Regeln ist unverzichtbar. Dies bestätigt sich auch darin, dass sie durch die konsequente „Erziehung" in der derzeitigen Pflegestelle inzwischen schon deutlich frustrationstoleranter und weniger fordernd geworden ist.
Selbstverständlich ist Lissy kastriert, parasitenfrei, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet und wurde von uns gegen Katzenschnupfen/-seuche und Leukose geimpft.

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Bärchen & Tapsi (Wohnungskatzen):

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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum)

Bärchen & Tapsi kamen erstmals im Jahr 2003 zu uns. Wir übernahmen sie zusammen mit 6 anderen Katzen aus einer nicht artgerechten Haltung. Sie alle vegetierten unkastriert, schlecht versorgt, abgemagert, mit Parasiten übersät, in einer winzig kleinen, dunklen Wohnung in fürchterlichem Gestank und Unrat vor sich hin und waren damals völlig traumatisiert, verängstigt und verstört. Bärchen und Tapsi fanden schnell ein verständnisvolles, geduldiges Zuhause bei einer lieben Dame, deren Lebensinhalt die beiden wurden. Dort blühten sie auf, erfuhren endlich, was Fürsorge und Liebe bedeutet. Aber das Schicksal schlug leider erneut zu, die Dame erkrankte an einer schweren Demenz und war nach rund 4 Jahren des Zusammenlebens nicht mehr in der Lage, für die Tiere zu sorgen. So mussten die beiden wieder ihr Köfferchen packen und diesmal etwas länger in einer unserer Pflegestellen auf ein neues Zuhause warten, bis sie 2009 in ihr derzeitiges Zuhause einziehen durften. Jetzt, nach 7 Jahren, muss die derzeitige Halterin sich eingestehen, dass sie aufgrund unabänderlichen beruflichen Gründen den Tieren nicht mehr die Aufmerksamkeit schenken kann, die sie als sehr verschmuste und menschenbezogenen Katzen unbedingt benötigen. Sie leiden unter der extrem langen Tagesabwesenheit ihrer Dosine (oft 16 Stunden) und kommen einfach zu kurz. Daher suchen wir nun erneut nach dem - diesmal hoffentlich endgültigen - Platz auf Lebenszeit.
Bärchen (geb. Juni 2001, weiß mit grauen Tigerabzeichen) bindet sich außergewöhnlich eng an eine Bezugsperson, die dann sein Ein und Alles wird. Für ihn sind daher Stabilität, Sicherheit und das Gefühl, geliebt zu werden außerordentlich wichtig. Schmusen, Kuscheln, Nähe, Wärme, Ruhe, immer bei seinem Menschen sein zu dürfen - das ist für Bärchen das Allerwichtigste. Er ist KEIN Kater, der „so nebenbei mitlaufen" kann, sondern er braucht eine – vorzugsweise weibliche – Bezugsperson, die MIT ihm lebt und ihn als ihren Lebensbegleiter betrachtet! Da er bereits im gesetzter Alter ist, ist sein Spieltrieb nicht mehr allzu groß, dennoch ist er aufgeweckt, aufmerksam und hat immer noch mal seine „5 Minuten", in denen er spielt und tobt. Fremden und Besuchern gegenüber ist er sehr aufgeschlossen und unkompliziert, auch Tierarztbesuche stellen kein Problem dar. Auf Trubel, ständige Veränderungen in seinem Umfeld sowie auf neue Mitbewohner innerhalb des Haushaltes reagiert er allerdings äußerst sensibel und zeigt u.U. seine „Verletzung" durch kurzfristige Unsauberkeit, bis er sich mit der neuen Situation arrangiert hat. Auch zeigt er in solchen Phasen hin und wieder Probleme mit der Bauchspeicheldrüse.
Da Bärchen ein sehr intelligenter Kater ist, hat seine bisherige Dosine mit ihm geklickert, und er beherrscht bereits die Kommandos „Sitz, High Five, gib Pfote, dreh dich". Auch für die geistige Fitness und Bewegung wäre es toll, wenn das Klickertraining im neuen Zuhause fortgeführt werden würde, denn es macht ihm sehr viel Spaß. Seine Intelligenz hat aber auch den Nachteil, dass er die Küchenschränke öffnen kann. Lebensmittel dürfen nicht herum stehen und alles Essbare sollte besser in den oberen Küchenschränken verwahrt bzw. eine Schranksicherung angebracht werden. In punkto Nahrungsaufnahme muss man absolut konsequent sein und rationiert füttern, denn Bärchen kennt von sich aus kein Halten, wenn es ums Essen geht!
Aufgrund seines besonders starken Bedürfnisses nach menschlicher Nähe und Zuwendung zeigte er sich über einen längeren Zeitraum seiner Gefährtin Tapsi gegenüber etwas dominant. Tapsi hat sich aber inzwischen so entwickelt, dass sie sich nicht mehr die „Butter vom Brot nehmen lässt".
Wahrscheinlich benötigt Bärchen ein wenig mehr Geduld, bis er nach einem Umzug wieder zu sich findet, auftaut und sich auf einen neuen Menschen voll und ganz einlässt. Wer ihm aber diese Zeit lässt, wird von seiner Liebe und Zärtlichkeit förmlich eingefangen und hat einen wunderbaren Begleiter an seiner Seite.
Tapsi (geb. Mai 2002) ist eine völlig unkomplizierte, ganz liebe und gesunde Samtpfote, die sich ebenfalls über Zuwendung, Schmusen und Kuscheln freut und es genießt, in der Nähe ihrer Menschen zu sein. Sie springt auch gerne auf deren Schoß und lässt sich knuddeln. Auch sie hat täglich noch ihre Spielphasen, ist ansonsten aber eher ruhiger und völlig entspannt. Die Süße lebt von jeher mit Bärchen zusammen und hatte sich mit seinem über längere Zeit etwas dominanten Verhalten arrangiert. Inzwischen hat sie jedoch an Selbstvertrauen zugelegt und zeigt Bärchen als auch ihrem Menschen deutlich, aber auf sehr liebe Art und Weise, wenn sie ihre Kuschel- und Schmusestunde benötigt. Die kleine Tapsi sieht oft auf Fotos ziemlich „grimmig" aus, ist sie aber in keiner Weise, ganz im Gegenteil!
Bärchen und Tapsi sind selbstverständlich kastriert, gekennzeichnet und gegen Katzenschnupfen/-seuche geimpft.

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