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Zuhause gesucht!

Bitte bedenken Sie, dass wir ehrenamtlich tätig sind und die Tierschutzarbeit nach der Arbeit in der uns verbleibenden Freizeit ausführen! Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir nur begrenzt erreichbar sind und keine festen Bürozeiten haben! Wenn Sie uns nicht erreichen, senden Sie uns Ihre Anfrage einfach per Mail und fügen Sie Ihre FESTNETZnummer bei, dann rufen wir zurück (Rückrufe auf eine Handynummer sind uns leider nicht möglich, da wir bemüht sind, unsere Spendengelder für die Versorgung der Tiere einzusetzen und die Verwaltungskosten so gering wie möglich zu halten).

Wesley, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum, Video)

Wesley (geb. ca Okt. 2013) wurde uns im Herbst 2015 aus Westuffeln als unkastrierter Fundkater gemeldet, der bereits über eine längere Zeit Anschluss suchte und in der gesamten Wohngegend niemandem zugeordnet werden konnte. Die katzenfreundlichen Anwohner, die ihn uns meldeten, hätten sich auch gern dauerhaft seiner angenommen, wäre da nicht ihr älterer Kater gewesen, der überhaupt nicht erfreut über Wesleys Anwesenheit war! Es kam immer wieder zu entsprechenden Angriffen auf Wesley, so dass man uns bat, uns des Katers anzunehmen.
In der Pflegestelle zeigt Wesley sich seit seinem Einzug als super lieber, unproblematischer, verschmuster Traumkater! Auch den beiden vorhandenen Katern gegenüber zeigte er sich bei der Zusammenführt nach der Quarantänezeit sofort absolut sozial. Vor allem mit unserem Schützling Ilay hat er sich mega schnell angefreundet. Die beiden toben entweder gemeinsam durch die Wohnung oder genießen einträchtig nebeneinander liegend die Aussicht vom Balkon in die weite Welt hinaus. Sie sind wirklich ein Traumpaar, und wir würden uns über eine gemeinsame Vermittlung sehr freuen!
Gesucht wird ein Zuhause in verkehrsruhiger, grüner Lager, in welchem er ab dem Frühjahr dann wieder den gewohnten Freilauf genießen darf.
Wesley wurde von uns kastriert, gechipt und tätowiert, gegen die vorhandenen Parasiten behandelt sowie ohne Befund auf FIV und FeLV getestet und gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ilay, männlich (benötigt Freilauf):

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(weitere Fotos: Fotoalbum, Video)

Ilay (geb. ca. 29. Mai) wurde im Alter von ca. 6 oder 7 Wochen ganz allein auf der Straße aufgegriffen. Niemand wusste, wo er herkam. Da er absolut zahm und völlig unerschrocken war, ist klar, dass er nicht auf der Straße geboren wurde, sondern in menschlicher Obhut gelebt haben muss. Vielleicht ist er ein Opfer der Urlaubsplanung seiner Menschen geworden? Man weiß es nicht. Als er aufgegriffen wurde, hatte er Katzenschnupfen, einen heftigen Parasitenbefall. Wir brachten ihn zunächst zum Tierarzt und nahmen ihn dann in einer Pflegestelle auf.
Schnupfen und Parasiten waren zum Glück relativ schnell im Griff, und Ilay zeigte sich zunehmend als ein extrem munteres, selbstbewusstes, bewegungsfreudiges und aufgeschlossenes Kerlchen mit Hummeln im Hintern. :-) Von daher war schnell klar, dass er nur in ein Zuhause mit Freilauf in verkehrsruhiger, grüner Lage vermittelt wird, denn mit einer reinen Wohnungshaltung auf Lebenszeit wäre seinem Temperament und seinem Wesen einfach nicht gedient.
Ilay ist ein total außergewöhnliches, lustiges und charmantes Kerlchen! Ein kleiner Clown, der jeden zum Lachen bringt. Wo er ist, scheint die Sonne! Er liebt die Menschen, geht offen und angstfrei auf sie zu, mag Action, Abwechslung und Beschäftigung. Er hilft seiner Pflegemama auch gern bei jeglicher Hausarbeit, wie Bettenmachen, Blumen umtopfen usw... ;-)
In der Pflegestelle versteht sich Ilay mega gut mit Wesley; die beiden sind ein absolutes Traumpaar, und wir möchten sie sehr gern gemeinsam vermitteln.
Ilay zieht selbstverständlich kastriert, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft ins neue Zuhause.

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Iceyenne, weiblich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Iceyenne, geb. ca. August 2014, fingen wir Mitte November 2016 auf einem Grundstück in verkehrsreicher Lage ein, nachdem wir von Anwohnern informiert wurden, dass dort mehrere wild geborene Katzenkinder schutzlos „auf der Straße" lebten. Man berichtete uns, dass die scheue schwarze Mama sich über Wochen nicht mehr hatte blicken lassen und vermutlich überfahren worden sei. Aber während wir die Kleinen nacheinander einfingen, was sich über mehrere Tage und Nächte hinzog, tauchte dann plötzlich doch die Mama an der Falle auf und tappte ohne viel Federlesens hinein.
Iceyenne verhielt sich beim Umsetzen und beim anschließenden Transport nicht gerade typisch für einen Wildling, und so beschlossen wir, einen Versuch zu starten, sie in einer Pflegestelle unterzubringen. Als sie ihren Narkoserausch ausgeschlafen hatte, zeigte sie sich kommunikativ und freundlich, strich sofort um die Beine und gab Köpfchen. Sie genoss jede Streicheleinheit und schmiegte sich unverzüglich an ihre Betreuerin, tretelte schnurrend auf ihrem Bauch und zeigte sich dankbar für die liebevolle Zuwendung, die Wärme und den vollen Futternapf.
Wann und wie Iceyenne auf der Straße gelandet ist, kann sie uns leider nicht erzählen. Fakt ist, dass sie nicht gekennzeichnet war und sich kein Halter ermitteln ließ. Offenbar war sie schon länger auf sich alleine gestellt, denn sie schien ausgezehrt, erschöpft und war voller „Untermieter".
Die Pflegeeltern sind ganz begeistert von dem sehr anhänglichen, verschmusten und charmanten Katzenmädel. Sie bewegte sich schnell völlig frei in der Wohnung, nahm ganz gelassen Kontakt auf mit den beiden vorhandenen (katzenerfahrenen) großen Hunden und genoss jede Zuwendung und Streicheleinheit. Mit dem etwas ruhigeren Hund hat sie sich richtig angefreundet, während der lebhaftere Hund, der sie immer zum Spielen animieren möchte, mal ganz vorsichtig als „kleine Warnung" was auf die Nase kriegt.
Iceyenne ist kein „wilder Feger" und kein Draufgänger. Sie liebt die Gemütlichkeit, die Ruhe und das Verwöhntwerden. Die Süße kuschelt sehr gerne mit ihren Pflegepersonen, schläft mit Vorliebe im Bett und genießt den Fensterplatz. Zum Spielen lässt sie sich gerne mit einer Angel animieren, aber ohne Anregung zeigt sie bisher keinen allzu großen Spieltrieb.
Iceyenne ist auch als „Anfänger-Katze" gut geeignet und fühlt sich bei ruhigeren, beständigen Menschen am Wohlsten, die keine Hektik verbreiten und Zeit zum Kuscheln haben. Falls Kinder im Haushalt leben, sollten diese schon größer und verständig sein.
Wir suchen für Iceyenne ein Zuhause im Raum Kassel mit Freilauf in verkehrsarmer, grüner Umgebung. Gerne kann sie zu einem/mehreren katzenfreundlichen Hund(en) aufgenommen werden. Ihr Verhalten gegenüber Artgenossen können wir nicht beurteilen. Es käme auf einen Versuch an, sofern das vorhandene Tier weder dominant noch ein „Flummi" ist, sondern auch eher die Ruhe und Gemütlichkeit bevorzugt.
Iceyenne ist kastriert, mehrfach entwurmt/entfloht, tätowiert, gechipt sowie ohne Befund auf FIV und FeLV getestet worden. Mit der Impfroutine wird in Kürze begonnen. Sollte Iceyenne vor Beginn/Abschluss der Impfroutine ein liebevolles Zuhause finden, kann die Impfung auch dort begonnen bzw. weitergeführt werden.

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Banjo, männlich (Wohnungshaltung möglich)

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(Weitere Fotos: Fotoalbum, Video)

Banjo (geb. ca 03/2013) verschlug es Ende Januar 2016 auf ein Privatgrundstück, das von katzenlieben Menschen bewohnt wird. Er war äußerst vorsichtig und scheu, aber der Hunger trieb ihn an die Futterschüssel auf der Terrasse, die für einen anderen Streuner dort bereitgestellt wurde. Man informierte uns und innerhalb eines Tages wurde Banjo eingefangen und dem Tierarzt vorgestellt. Da er nicht den Eindruck eines wild geborenen Katers machte, wurde er in einer Pflegestelle aufgenommen. Wir suchten nach einem möglichen Halter, aber ohne Erfolg. Banjo war weder kastriert noch gekennzeichnet, dafür aber mit etlichen Kampfspuren übersät voller Parasiten.
Leider kann er uns nicht erzählen, was ihm widerfahren ist, aber durch sein Verhalten wurde schnell klar, dass er ganz schlimm traumatisiert war, jegliches Vertrauen zu Menschen verloren hatte und sich in einer Art tiefster Depression befand. Er hatte völlig resigniert, erwartete offensichtlich nichts mehr vom Leben. Berührungen ließ er demütig, regungslos und in Angst erstarrt über sich ergehen.
Die ersten Wochen verkroch er sich nur in den hintersten Ecken und kam nur nachts zum Fressen und für den Toilettengang aus seinem Versteck. Nach einer Weile kamen wir zu der Überzeugung, dass er besonders vor Männern Angst hat und gaben ihn daraufhin einer älteren, alleinstehenden Dame mit viel Tagesfreizeit in Pflege. Ihrem großen Einfühlungsvermögen sowie ihrer umfassenden Erfahrung mit traumatisierten Katzen ist es zu verdanken, dass Banjo sich geöffnet hat. Er hat Vertrauen und neue Lebensfreue gewonnen, zeigt sich ihr gegenüber inzwischen total aufgeschlossen und verschmust und tobt mit seinem Spielzeug durch die Wohnung. Die Pflegemama kennt ihn inzwischen so gut, weiß genau, was er wann möchte, respektiert ihn so wie er ist, ohne jede Erwartungshaltung. Und genau deshalb zeigt und schenkt er ihr seine volle Zuneigung!
Wenn man ihm ausreichend Zeit lässt und sich etwas in Geduld übt, so dass er in seinem Tempo bestimmen darf, was er wann zulässt, dann zeigt er sich als entspannter, liebevoller und zärtlicher Lebensbegleiter, den man nie wieder missen möchte.
Fremde Menschen und Geräusche (auch von draußen) machen ihm Angst und er zeigt momentan überhaupt kein Bedürfnis, nach draußen zu gehen. Er sitzt sehr gerne am geöffneten, abgesicherten Fenster, aber bei jedem ungewohnten Geräusch bringt er sich in Sicherheit. Er versucht immer wieder auf liebevolle Weise, mit der hauseigenen älteren Katze Kontakt aufzunehmen, aber diese lehnt leider jeden Kontakt zu ihm ab.
Wir suchen für Banjo ein ruhigen, beständigen und katzenerfahrenen Haushalt ohne ständige Veränderungen, in dem weder Kinder noch Hunde leben. Trubel, Hektik, laute Stimmen sind derzeit so gar nichts für sein sensibles Wesen. Seine Bezugsperson sollte unbedingt weiblich sein. Da er derzeit nicht wieder nach draußen möchte, wäre eine Wohnungshaltung denkbar (evtl. mit Option zu späterem Freilauf, wenn er irgendwann ein dahingegendes Bedürfnis zeigen sollte). Die Wohnung sollte allerdings mindestens über 80qm verfügung und es sollte ein altersmäßig passender Artgenosse vorhanden sein, der nicht dominant ist und der auch eher die leiseren Töne liebt. Ein Dasein als Einzelkatze kommt nicht in Frage!
Banjo wurde selbstverständlich kastriert, entfloht und mehrfach entwurmt, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie zweimal gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Quantez (benötigt Freilauf):
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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Quantez (geb. ca. August 2014) kam im Juni 2016 in unsere Obhut, nachdem er immer wieder vor einer Haustür um Aufmerksamkeit und Futter bettelte und uns von Anwohnern gemeldet wurde. Der Kater war unkastriert und nicht gekennzeichnet, ein Halter konnte nicht ermittelt werden. Schnell stellte sich heraus, dass Quantez an Menschen und auch an das Leben in Räumen gewöhnt war und sich offenbar schon längere Zeit alleine auf der Straße behaupten musste. Zunächst verhielt er sich in der Pflegestelle sehr zurückhaltend, fauchte beim Näherkommen und ließ sich nicht anfassen. Nach und nach legte sich dieses Verhalten und inzwischen ist er ein richtig großer Schmuser geworden, der die Nähe zu Menschen sehr intensiv sucht, sich gerne auf ihrem Schoß zusammenrollt und das Kuscheln im Bett mit seinem Betreuer total genießt. Bei der PC-Arbeit hilft er sehr gerne und sorgt damit auch so manches Mal für eine kleine „Arbeitspause" seiner Bezugsperson ;-). Das Einzige, was noch aus seinem alten Leben zurück geblieben ist, ist die hin und wieder auftretende Skepsis, wenn Hände unvermutet auf ihn zukommen und man ihn aus heiterem Himmel streicheln will. Quantez reagiert dann evtl. mit Pfotenschlagen (inzwischen OHNE Krallen) und/oder einem angedeuteten Biss als Warnung.
Quantez ist inzwischen super aufgeschlossen, spielt sehr gerne, ist aktiv, braucht Action sowie Abwechslung und möchte unbedingt immer mittendrin sein. Auch vor fremden Besuchern zeigt er überhaupt keine Angst und liebt es, im Mittelpunkt zu stehen, ohne jedoch aufdringlich zu sein. Den so hübschen Kater können wir uns super gut als „Familienkater" vorstellen, dem auch ein aktiver und trubeliger Haushalt nichts ausmacht – er braucht ihn sogar eher - , solange er sich natürlich auch an einen ruhigen Ort zurück ziehen kann, wenn er das möchte. Kleinkinder sollten nicht im Haushalt leben, da seine Reaktion wie zuvor beschrieben bei plötzlichem, „ungesteuertem" Anfassen irritierend sein kann. Gegen größere Kinder in einem verständigen Alter spricht jedoch nichts. Das Verhalten Artgenossen gegenüber lässt sich nicht beurteilen, da er als Einzeltier in der Pflegestelle untergebracht ist. Quantez benötigt auf jeden Fall wieder Freilauf in ruhiger, grüner Umgebung.
Quantez ist inzwischen selbstverständlich kastriert, mehrfach entwurmt/entfloht, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie jeweils 2-fach gegen Katzenschnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Camilla & Cayla, weiblich (benötigen Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum / Video)

Die Schwestern Camilla & Cayla wurden gemeinsam mit ihren bereits vermittelten Brüdern Cayo und Cazim Anfang Mai 2015 von einer wild lebenden Mutterkatze geboren. Da die Mutter schon seit geraumer Zeit auf einem Campingplatz gefüttert wurde, brachte sie die Kleinen mit an die Futterstelle. Als sie ca. 14 Wochen alt waren, wurden wir um Hilfestellung in Sachen Kastration gebeten, woraufhin wir die kleine Familie sogleich einfingen. Die wilde Mama, die inzwischen den Namen Carina erhalten hat, kam nach der Kastration wieder in ihr angestammtes Revier zurück, wo sie weiterhin von den Dauercampern versorgt wird und im Winter einen Unterschlupf erhält. Die vier Kleinen kamen in eine Pflegestelle zur Sozialisierung. Da sie an der Futterstelle bereits Menschenkontakt aus gewisser Entfernung hatten, ließen sie sich zum Teil schon am ersten Abend von der Hand füttern. Zwar noch skeptisch, aber durchaus interessiert.
Camilla, die schon an der Futterstelle die Mutigste war und sich bei der Fütterung sowie auch bei Aufforderungen zum Spiel am nächsten an den Menschen heranwagte, war natürlich auch in der Pflegestelle die erste, die sich öffnete und sehr schnell damit begann, sich ihre Streicheleinheiten abzuholen. Sie sucht inzwischen die Nähe des Menschen, ist sehr verschmust, gibt Köpfchen und streicht einem gern um die Beine. Camillia ist sehr selbstbewusst und aufgeschlossen, bei allem Neuen ist sie die Erste, und sie ist sehr verspielt. Eine bildschöne kleine Zaubermaus!
Cayla ist noch nicht ganz so mutig, taut aber auch immer mehr auf. Da die Katzen leider ihre erste Pflegestelle verlassen mussten, hieß es für Cayla in ihrer neuen Pflegestelle wieder neu Vertrauen aufzubauen, aber sie kommt bereits zur Hand der neuen Pflegemama und holt sich Leckerlis, und zum Spielen lässt sie sich auch jederzeit animieren. Beim Spielen mit dem Federwedel dreht sie total auf, vergisst alles um sich herum und tanzt regelrecht mit der Feder. Sie ist sehr flink, auffallend intelligent und hat eine faszinierende Mimik.
Wir suchen für die beiden bildschönen Mädels ein Zuhause in verkehrsruhiger, grüner Lage im Raum Kassel, in welcher sie ab dem Frühjahr Freilauf genießen können.
Sie sind mehrfach entwurmt, kastriert, gechipt, tätowiert und negativ auf FIV und FeLV getestet und gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Odin, männlich (benötigt Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum, Video)

Odin tauchte immer mal wieder an einem Grundstück in Simmershausen auf, welches sich vor rund einem Jahr bereits ein anderer Streunerkater als Zuhause ausgesucht hatte. Er erschien dort über ca. 4 Wochen regelmäßig ausgehungert zum Essen, so dass die Familie uns um Hilfe bat. Wir fingen Odin zur Kastration ein, ließen ihn auf FIV und FeLV testen (zum Glück ohne Befund) und gegen Parasiten behandeln. Nach der Kastration zog er zunächst zur Pflege bei den Findern ein, in der Hoffnung, dass er sich mit dem vorhandenen Katzer vertragen würde und dann vor Ort bleiben könnte. Die Quarantänezeit diente gleichzeitig der Gewöhnung an den engen Kontakt mit den menschlichen Bewohnern des Hauses, denn anfassen lassen hatte sich Odin ja bis dahin nicht, sondern eher Abstand gehalten.
Während der ersten Tage drinnen war er natürlich sehr vorsichtig und fauchte, sobald man sich ihm näherte. Aber bald schon schnuppert er an der Hand und nahm Kontakt auf.
Leider wurde jedoch nichts aus dem Plan, dort ein dauerhaftes Heim zu finden, denn es funktioniert überhaupt gar nicht mit Garfield, dem Kater, der dort ein Jahr zuvor zugelaufen war. Die Zusammenführung scheiterte, die beiden Kater gingen sich an die Hälse und waren schnell total gestresst. Somit zog Odin in eine neue Pflegestelle, wo er nun auf sein Endzuhause wartet.
Odin ist ein ganz lieber Kater, etwas schüchtern noch im Umgang mit fremden Menschen, aber wenn er einmal Vertrauen gefasst hat, taut er schnell auf. Er zeigte von Beginn an keinerlei Abwehr, war nur eben sehr schüchtern und braucht daher ein Zuhause bei jemandem, der nicht erwartet, dass er gleich am ersten Abend auf dem Schoß sitzt, sondern ihm ein paar Tage Zeit gibt, sich einzugewöhnen.
Selbstverständlich muss er nach der Eingewöhnungszeit wieder Freilauf erhalten! Das neue Zuhause sollte daher in einer verkehrsruhigen Lage gelegen sein.
Odin ist kastriert, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet, gegen Parasiten behandelt, sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Lissy, weiblich (benötigt Freilauf):
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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video)

Lissy wurde im Februar 2016 von aufmerksamen Anwohnern aufgesammelt, nachdem sie im Anschluss an eine missglückte Vergesellschaftung einfach von ihrer letzten Besitzerin vor die Tür gesetzt worden war.
Lissy wurde im Herbst 2014 geboren, und aufgrund ihrer sehr starken Menschenbezogenheit ist es wahrscheinlich, dass sie eine Handaufzucht war. Sie ist allen Menschen gegenüber sofort aufgeschlossen, geht selbstbewusst und ohne Scheu auf jeden zu und lässt sich gerne streicheln. Sie ist am liebsten immer mitten im Geschehen, folgt ihren Menschen anhänglich überall hin und sucht ständig Körperkontakt und Aufmerksamkeit. Lissy braucht insgesamt viel Beschäftigung und ist außerordentlich verspielt. Sie apportiert sogar ihr Spielzeug und tobt damit ausgelassen durch die Wohnung. Wenn sie sich ausgepowert hat, zeigt sie sich von ihrer sanften Seite, denn dann sind Kuscheln und Schmusen ihre große Leidenschaft...
Lissy hat bisher in reiner Wohnungshaltung gelebt, und obwohl sie sich momentan damit zufrieden gibt, stundenlang am offenen Fenster neugierig die Umgebung zu beobachten, wäre für sie Freigang wünschenswert, da sie sehr temperamentvoll ist und auf Dauer in reiner Wohnungshaltung nicht ausgelastet sein wird. Lissy hat bisher als Einzelkatze gelebt, und aufgrund ihrer dominanten Art ist fraglich ist, ob sie mit anderen Katzen erfolgreich vergesellschaftet werden kann. Auf keinen Fall dürfte ein vorhandenes Tier ängstlich oder devot sein!! Es müsste dann schon ein ebenso selbstbewusstes Tier wie Lissy sein. Ob Lissy mit Hunden prinzipiell kompatibel ist, wissen wir nicht, wohl aber, dass sie sich mit dem Hund der Vorbesitzerin nicht hat anfreunden können.
Selbstverständlich ist Lissy kastriert, parasitenfrei, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet, sowie gegen Katzenschnupfen/-seuche und Leukose geimpft.

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Roda, Roxana, Rosi, Rocky und Robinson (benötigen Freilauf)

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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video1, Video2)

Katzenmama Roda (geb. ca. Mai 2015) und ihre definitiv „auf der Straße" geborenen 4 Kinder Rocky, Robinson, Rosi (bereits vermittelt) und Roxana (geb. 01.05.2016) fingen wir auf einem Privatgrundstück ein. Roda entpuppte sich sehr schnell als eine zugängliche, verschmuste und dankbare Katze, die offenbar schon recht lange Zeit auf sich alleine gestellt war. Abgemagert, am Ende ihrer Kräfte, voller Parasiten, nicht gekennzeichnet, ließ sie einen sofort spüren, dass sie glücklich war, endlich ein Dach über dem Kopf zu haben und umsorgt zu werden. Sie ist eine zierliche, sehr sanfte schwarze Schönheit.
Auf Roda muss man zum Streicheln/Kuscheln unbedingt zugehen, denn sie ist vom Wesen her eher zurückhaltend, drängt sich nicht auf, genießt dann aber sehr die Aufmerksamkeit. Sie „unterhält" sich gerne mit ihren Menschen, mag es, gebürstet zu werden und ist eine unkomplizierte Samtpfote. Sie sollte keinesfalls in einer größeren Katzengruppe gehalten werden, da würde sie ganz sicher „untergehen" und sich zurück ziehen, doch z.B. mit einem ihrer Kinder (Rosi oder Robinson) oder zu einem verträglichen, nicht dominanten Artgenossen kann sie sehr gerne vermittelt werden. Einen trubeligen Haushalt mit Kleinkindern halten wir für Roda als nicht geeignet, größere und verständige Kinder dagegen sind sicher kein Problem für sie.
Rocky hat sich zu einem megaschmusigen und aufgeschlossenen Katerchen entwickelt. Der kleine Mann tippt seine Bezugspersonen oft freundlich mit der Pfote an und signalisiert damit, dass er gerne gekrault und beschmust werden möchte, wobei er auch das Bäuchlein streicheln liebt. Er ist ein gemütlicher, kleiner Genießer, der natürlich altersgemäß öfter am Tag seine 5 Minuten hat und das Spiel mit dem Laserpointer total mag. Das liebenswerte Lackfellchen ist wenig schreckhaft, hat sich inzwischen an die normalen Haushaltsgeräusche gewöhnt und genießt es oft, mit seinen Pflegeeltern auf dem Sofa oder im Bett zu kuscheln und TV zu schauen. Er ist ein sehr soziales Kerlchen, das seine Geschwister anfänglich bewacht und beschützt hat, als sie nach dem Einfangen noch ängstlich und scheu waren. Er könnte ein richtiger „Familienkater" werden, der auch für das Leben mit Kindern gut geeignet erscheint.
Rosi ist die Ruhigere und Zurückhaltendere, aber dennoch sehr verspielt und verschmust. Auf Leckerchen fährt sie voll ab und nimmt diese vorsichtig aus der Hand. Sie kuschelt sehr gerne mit ihren Menschen. Rosi kann sich mit einfachen Spielsachen und Gegenständen auch sehr gut mal über längeren Zeitraum alleine beschäftigen.
Robinson, der anfangs total schüchtern war und sich immer hinter seinem Bruder Rocky versteckte, ist inzwischen der Neugierigste und Aufgeweckteste. Er ist sehr bewegungsfreudig, benötigt viel Platz und spielt total gerne mit Angel und Laserpointer. Klettern ist eine seiner großen Leidenschaften und er erobert alles, was es zu erklimmen gibt. Von vertrauten Menschen lässt er sich sehr gerne streicheln und genießt total die Zuwendung. Der kleine Mann ist sehr sozial, kuschelt derzeit sehr gerne mit seiner Mama Roda und würde sich bestimmt sehr freuen, mit einem Artgenossen zusammen oder zu einem passenden Artgenossen ziehen zu dürfen.
Roxana ist eine kleine Diva, die sehr genau weiß, was sie will oder nicht will. Von ihren Geschwisterchen lässt sie sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Sie rauft und tobt gerne mit ihnen, zeigt aber den Hang zur Dominanz schon deutlich. Menschen gegenüber ist sie noch schreckhaft und misstrauisch, sie benötigt etwas mehr Zeit, mit ihnen „warm" zu werden. Aber mit Leckerli lässt auch sie sich gerne bestechen und sich damit auch gut „bekuscheln". Roxana ist aufgrund ihrer Dominanz als Gesellschaft für einen devoten, unsicheren Artgenossen nicht geeignet, wogegen sie zu einem ebenbürtigen Spielkameraden, der ebenso gerne rauft wie sie, gerne hinzu vermittelt werden kann.
Roda und ihre 4 Kleinen suchen nun schnellst möglichst ein liebevolles und fürsorgliches Heim im Raum Kassel, in dem man ihnen mit etwas Geduld, viel Zeit und Zuwendung zeigt, wie schön es ist, mit Menschen zu spielen, zu kuscheln und zu schmusen.

Für reine Wohnungshaltung halten wir KEINES der Tiere auf Dauer für geeignet, daher sollte es sich um Plätze in verkehrsarmer, grüner Umgebung handeln.
Die Tiere sind inzwischen kastriert, mehrfach entwurmt, entfloht, tätowiert, gechipt sowie ohne Befund auf FIV und FeLV getestet. Die 2fachen Impfungen gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche und Leukose sind in Kürze abgeschlossen.

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!