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Zuhause gesucht!

Bitte bedenken Sie, dass wir ehrenamtlich tätig sind und die Tierschutzarbeit nach der Arbeit in der uns verbleibenden Freizeit ausführen! Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir nur begrenzt erreichbar sind und keine festen Bürozeiten haben! Wenn Sie uns nicht erreichen, senden Sie uns Ihre Anfrage einfach per Mail und fügen Sie Ihre FESTNETZnummer bei, dann rufen wir zurück (Rückrufe auf eine Handynummer sind uns leider nicht möglich, da wir bemüht sind, unsere Spendengelder für die Versorgung der Tiere einzusetzen und die Verwaltungskosten so gering wie möglich zu halten).

Eyla, Enya, Elany, Elaiis & Esra (Wohnungshaltung):

Enya, Eyla, Elany, Elaiis und Esra (geb. April/Mai 2016) sind Abgabetiere aus einem Mehrkatzenhaushalt, die paarweise bzw. zu dritt auf der Suche nach einem Zuhause in oder um Kassel sind. Gesucht werden stressfreie, ruhige und beständige Endplätze in reiner Wohnungshaltung (ab 80qm aufwärts), bevorzugt mit einem katzengerecht abgesichertem Balkon, ohne Kinder und ohne vorhandene Tiere.
Alle fünf sind selbstverständlich kastriert, tätowiert, gechipt, gegen Parasiten behandelt sowie ohne Befund auf FIV und FeLV getestet. Sie sind Ausscheider von Corona-Viren, weshalb sie nicht zu anderen Katzen vermittelt werden.

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Die „Zwillinge" Enya & Eyla (weiblich), die sich äußerlich gleichen wie ein Ei dem anderen, sind die aufgeschlossenen, kessen Vorreiter. Sie arrangieren sich am schnellsten mit Veränderungen. Eyla lässt sich gern eine Pfötchenmassage verpassen, und Eyla liebt es besonders, unter dem Bauch gestreichelt zu werden oder ihrem Menschen auf dem Sofa im Nacken zu liegen. Eyla ist zumeist diejenige, die es abbekommt, wenn es Stress in der Gruppe gibt, aber sie kann genauso auch selbst austeilen. Sie versucht alles für sich zu beanspruchen (Spielzeug, Futter etc.) und die anderen zu verknurren. Sie schleppt auch gern Gegenstände (z.B. leere Futternäpfe) durch die Gegend. Man muss allerdings sehr Acht geben, weil sie Spielsachen anknabbert bzw. kaputtbeißt. Als Mensch darf man fast alles mit ihr machen. Sie liebt es hochgenommen und durch die Gegend getragen zu werden, hängt einem dann richtig im Arm und genießt es.

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Esra (männlich) erzählt gern viel. ;-) Insgesamt ist er eher ängstlich und zurückhaltend, kommt aber irgendwann von alleine und gibt dann auch Köpfchen und sucht die Nähe. Er legt sich dann zu einem, lässt sich gern an den Ohren kraulen. Will man ihn aber irgendwo im Vorbeigehen streicheln, dann duckt er sich weg. Gibt es allerdings was zu Futtern oder Leckerlis, dann vergisst er sofort all seine Zurückhaltung und klettert seinen Menschen auf den Schoß, ja wird sogar regelrecht aufdringlich ;-) Auch beim Spielen dreht er völlig auf und verliert dabei etwas seine Scheu. Er liebt Jagdspielchen und alles, was man zwischen den Pfoten in die Luft schmeißen und dann fangen kann. Esra kuschelt am liebsten mit Elany, könnte also super gemeinsam mit Elany und Elaiis vermittelt werden.

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Elany & Elaiis (weiblich) sind genau wie Esra im Umgang mit Neuem eher zurückhaltend. Elany ist zu Beginn die Ängstlichste. Sie muss von sich aus kommen, möchte auf keinen Fall bedrängt oder in ihrer Freiheit eingeschränkt werden. Sie möchte selbst entscheiden, ab wann man sie hoch nehmen oder auf den Schoß setzen kann. Sie braucht ihre Zeit, um neuen Menschen zu vertrauen. Sie ist schnell verunsichert und wenn man sie bedrängt, zieht sie sich erstmal zurück. Wenn sie dann Vertrauen aufgebaut hat, sucht sie aber extrem die Nähe ihrer Bezugsperson, wartet bei deren Heimkehr schon auf dem Sofa, wo sie sich dann freudig im Kreis dreht und  zum Kuscheln auffordert. Elany ist sehr intelligent, schaut sich die Dinge erstmal an, ob es sich für sie lohnt bzw. die Mühe wert ist und entscheidet dann. Wenn sie "Beute" (Spielzeug) gemacht hat, dann rennt die knurrend damit durch die Wohnung und verteidigt die Beute, so dass sich keiner von den anderen ran traut.
Elaiis ist zwar neugieriger als Elany, weshalb sie sich eher traut, eine neue Umgebung zu erkunden, aber dennoch ist sie bei Veränderungen die Misstrauischste. Sie lässt sich dann nicht mal mit Futter locken. Sie braucht also am längsten, sich richtig einzuleben und Vertrauen aufzubauen. Wenn sie dann richtig angekommen ist, ist sie ein totaler Clown. Je wilder und ausgefallener gespielt wird, desto besser. Zum Beispiel hängt sie kopfüber an ihrem Menschen runter, lässt sich langsam abwärts gleiten und dreht dann am Boden eine Rolle, um rasch wieder hochzuklettern und wieder von vorne anzufangen. Je wilder und fester sie gestreichelt wird, desto besser findet sie es.

Insgesamt sind alle fünf Tiere total verschmust und schnurren sofort los, selbst wenn sie nur bei einem liegen und man gerade eine der anderen Katzen streichelt. Sie suchen extrem die Nähe der Pflegemama, kommen ständig zum Kuscheln und klettern dabei alle gleichzeitig auf ihr oder um sie herum und stupsen sie köpfchengebend, um nicht zu kurz zu kommen. Zudem sind sie auch extrem verspielt und für alles zu begeistern. Sie spielen sowohl miteinander als auch allein, egal, ob sie dabei durch den Spieltunnel sausen oder mit Anlauf einen Zugluftstopper oder auch ein Blatt Papier dazu nutzen, über die Fliesen zu schlittern. ;-)

Weitere Fotos der 5 Katzen befinden sich im Fotoalbum. Bewegte Bilder: Video1, Video2

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Banjo, männlich (Wohnungshaltung möglich)

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(Weitere Fotos: Fotoalbum, Video)

Banjo (geb. ca 03/2013) verschlug es Ende Januar 2016 auf ein Privatgrundstück, das von katzenlieben Menschen bewohnt wird. Er war äußerst vorsichtig und scheu, aber der Hunger trieb ihn an die Futterschüssel auf der Terrasse, die für einen anderen Streuner dort bereitgestellt wurde. Man informierte uns und innerhalb eines Tages wurde Banjo eingefangen und dem Tierarzt vorgestellt. Da er nicht den Eindruck eines wild geborenen Katers machte, wurde er in einer Pflegestelle aufgenommen. Wir suchten nach einem möglichen Halter, aber ohne Erfolg. Banjo war weder kastriert noch gekennzeichnet, dafür aber mit etlichen Kampfspuren übersät voller Parasiten.
Leider kann er uns nicht erzählen, was ihm widerfahren ist, aber durch sein Verhalten wurde schnell klar, dass er ganz schlimm traumatisiert war, jegliches Vertrauen zu Menschen verloren hatte und sich in einer Art tiefster Depression befand. Er hatte völlig resigniert, erwartete offensichtlich nichts mehr vom Leben. Berührungen ließ er demütig, regungslos und in Angst erstarrt über sich ergehen.
Die ersten Wochen verkroch er sich nur in den hintersten Ecken und kam nur nachts zum Fressen und für den Toilettengang aus seinem Versteck. Nach einer Weile kamen wir zu der Überzeugung, dass er besonders vor Männern Angst hat und gaben ihn daraufhin einer älteren, alleinstehenden Dame mit viel Tagesfreizeit in Pflege. Ihrem großen Einfühlungsvermögen sowie ihrer umfassenden Erfahrung mit traumatisierten Katzen ist es zu verdanken, dass Banjo sich geöffnet hat. Er hat Vertrauen und neue Lebensfreue gewonnen, zeigt sich ihr gegenüber inzwischen total aufgeschlossen und verschmust und tobt mit seinem Spielzeug durch die Wohnung. Die Pflegemama kennt ihn inzwischen so gut, weiß genau, was er wann möchte, respektiert ihn so wie er ist, ohne jede Erwartungshaltung. Und genau deshalb zeigt und schenkt er ihr seine volle Zuneigung!
Wenn man ihm ausreichend Zeit lässt und sich etwas in Geduld übt, so dass er in seinem Tempo bestimmen darf, was er wann zulässt, dann zeigt er sich als entspannter, liebevoller und zärtlicher Lebensbegleiter, den man nie wieder missen möchte.
Fremde Menschen und Geräusche (auch von draußen) machen ihm Angst und er zeigt momentan überhaupt kein Bedürfnis, nach draußen zu gehen. Er sitzt sehr gerne am geöffneten, abgesicherten Fenster, aber bei jedem ungewohnten Geräusch bringt er sich in Sicherheit. Er versucht immer wieder auf liebevolle Weise, mit der hauseigenen älteren Katze Kontakt aufzunehmen, aber diese lehnt leider jeden Kontakt zu ihm ab.
Wir suchen für Banjo ein ruhigen, beständigen und katzenerfahrenen Haushalt ohne ständige Veränderungen, in dem weder Kinder noch Hunde leben. Trubel, Hektik, laute Stimmen sind derzeit so gar nichts für sein sensibles Wesen. Seine Bezugsperson sollte unbedingt weiblich sein. Da er derzeit nicht wieder nach draußen möchte, wäre eine Wohnungshaltung denkbar (evtl. mit Option zu späterem Freilauf, wenn er irgendwann ein dahingegendes Bedürfnis zeigen sollte). Die Wohnung sollte allerdings mindestens über 80qm verfügung und es sollte ein altersmäßig passender Artgenosse vorhanden sein, der nicht dominant ist und der auch eher die leiseren Töne liebt. Ein Dasein als Einzelkatze kommt nicht in Frage!
Banjo wurde selbstverständlich kastriert, entfloht und mehrfach entwurmt, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie zweimal gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Quantez, männlich (benötigt Freilauf):
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(Weitere Fotos: Fotoalbum)

Quantez (geb. ca. August 2014) kam im Juni 2016 in unsere Obhut, nachdem er immer wieder vor einer Haustür um Aufmerksamkeit und Futter bettelte und uns von Anwohnern gemeldet wurde. Der Kater war unkastriert und nicht gekennzeichnet, ein Halter konnte nicht ermittelt werden. Schnell stellte sich heraus, dass Quantez an Menschen und auch an das Leben in Räumen gewöhnt war und sich offenbar schon längere Zeit alleine auf der Straße behaupten musste. Zunächst verhielt er sich in der Pflegestelle sehr zurückhaltend, fauchte beim Näherkommen und ließ sich nicht anfassen. Nach und nach legte sich dieses Verhalten und inzwischen ist er ein richtig großer Schmuser geworden, der die Nähe zu Menschen sehr intensiv sucht, sich gerne auf ihrem Schoß zusammenrollt und das Kuscheln im Bett mit seinem Betreuer total genießt. Bei der PC-Arbeit hilft er sehr gerne und sorgt damit auch so manches Mal für eine kleine „Arbeitspause" seiner Bezugsperson ;-). Das Einzige, was noch aus seinem alten Leben zurück geblieben ist, ist die hin und wieder auftretende Skepsis, wenn Hände unvermutet auf ihn zukommen und man ihn aus heiterem Himmel streicheln will. Quantez reagiert dann evtl. mit Pfotenschlagen (inzwischen OHNE Krallen) und/oder einem angedeuteten Biss als Warnung.
Quantez ist inzwischen super aufgeschlossen, spielt sehr gerne, ist aktiv, braucht Action sowie Abwechslung und möchte unbedingt immer mittendrin sein. Auch vor fremden Besuchern zeigt er überhaupt keine Angst und liebt es, im Mittelpunkt zu stehen, ohne jedoch aufdringlich zu sein. Den so hübschen Kater können wir uns super gut als „Familienkater" vorstellen, dem auch ein aktiver und trubeliger Haushalt nichts ausmacht – er braucht ihn sogar eher - , solange er sich natürlich auch an einen ruhigen Ort zurück ziehen kann, wenn er das möchte. Kleinkinder sollten nicht im Haushalt leben, da seine Reaktion wie zuvor beschrieben bei plötzlichem, „ungesteuertem" Anfassen irritierend sein kann. Gegen größere Kinder in einem verständigen Alter spricht jedoch nichts. Das Verhalten Artgenossen gegenüber lässt sich nicht beurteilen, da er als Einzeltier in der Pflegestelle untergebracht ist. Quantez benötigt auf jeden Fall wieder Freilauf in ruhiger, grüner Umgebung.
Quantez ist inzwischen selbstverständlich kastriert, mehrfach entwurmt/entfloht, tätowiert, gechipt, ohne Befund auf FIV und FeLV getestet sowie jeweils 2-fach gegen Katzenschnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Iceba, weiblich (Wohnungshaltung):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum / Video)

Iceba & Icemi , geb. ca. 20.07.2016) fingen wir Oktober/November 2016 auf einem Privatgrundstück Nähe des ICE-Bahnhofes ein, wo sie wild geboren wurden. Iceba zeigte sich innerhalb kürzester Zeit als eine Schmusebacke, die sich auf den Rücken schmeißt und Bäuchlein kraulen lässt, total munter/verspielt, sehr lieb und einfach nur zuckersüß ist. Sie schläft gerne im Bett bei ihrer Pflegemama und genießt die menschliche Nähe sehr. Im ersten Moment ist sie bei Fremden und ungewöhnlichen Geräuschen noch etwas ängstlich, aber das legt sich ganz schnell wieder.
Iceba weist eine ganz leichte neurologische Störung auf, die es jedoch in keiner Weise beeinträchtigt. Wenn sie aufgeregt ist, hält sie den Kopf etwas schief, z.B. beim Spielen oder in Erwartung der Fütterung. Das sieht total süß, niedlich und charmant aus und tut ihrer Schönheit keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Es macht sie besonders und ausgesprochen liebenswert. Eine medizinische Behandlung ist NICHT erforderlich.
Das schwarze Lackfellchen wird aufgrund dieser leichten Störung ausschließlich in Wohnungshaltung vermittelt, da ihre Wahrnehmung/Orientierung möglicherweise für den Freilauf nicht ausreichend ausgeprägt ist und sie evtl. die Gefahren draußen nicht richtig einschätzen könnte.
Da eine Einzelhaltung in reiner Wohnungshaltung nicht artgerecht ist, wird Iceba nur entweder gemeinsam mit ihrer Schwester Icemi oder zu einem vorhandenen Artgenossen im selben Alter vermittelt. Zudem sollte die Wohnungsgröße mindestens 80 m² betragen und katzengerecht ausgestattet sein. Ein abgenetzer Balkon oder eine gesicherte Terrasse wären von großem Vorteil, denn die Lebensqualität von Wohnungstieren kann auf diese Weise ganz erheblich gesteigert werden. Ein trubeliger, turbulenter oder unbeständiger Haushalt ist für beide Tiere NICHT geeignet. Gegen größere, verständige Kinder spricht nichts.
Iceba zieht kastriert, mehrfach entwurmt, entfloht, tätowiert, gechipt, geimpft sowie 2-fach ohne Befund auf FIV/FeLV getestet und geimpft in ihr neues Heim.

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Icemi, weiblich (ggf. Wohnungshaltung, siehe unten):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum / Video)

Icemi & Iceba (geb. ca. 20.07.2016) fingen wir Oktober/November 2016 auf einem Privatgrundstück Nähe des ICE-Bahnhofes ein, wo sie wild geboren wurden.
Icemi war nicht ganz so leicht „zu knacken" wie ihre Schwester Iceba. Ihr ausgeprägtes Misstrauen, das sich schon während der Fangaktion zeigte, setzte sich zunächst für eine längere Zeit durch. Doch Tag für Tag machte sie super Fortschritte. Ihre Pflegepersonen können sie inzwischen streicheln und beschmusen, auf den Arm nehmen und mit ihr kuscheln. Sie genießt das dann sehr und bedankt sich mit wohligem Schnurren und Treteln.

Icemi ist bildhübsch, sehr verspielt und tobt gerne mit ihrer Schwester Iceba herum. Icemi braucht sicher längere Zeit, um ihren neuen Menschen ganz zu vertrauen, wobei Hektik und Trubel so gar nichts für sie sind! Diese Zeit und Geduld muss man ihr geben, dann dankt sie es mit ihrer liebenswerten Art. Iceba und Icemi können sehr gut gemeinsam vermittelt werden, dann gilt aber auch für Icemi reine Wohnungshaltung! Ansonsten könnte Icemi auch gerne in ein Freilaufzuhause in verkehrsruhiger Lage ziehen. Ein trubeliger, turbulenter oder unbeständiger Haushalt ist für beide Tiere NICHT geeignet. Gegen größere, verständige Kinder spricht nichts.
Icemi zieht kastriert, mehrfach entwurmt, entfloht, tätowiert, gechipt, geimpft sowie 2-fach ohne Befund auf FIV/FeLV getestet und geimpft in ihr neues Heim.

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Camilla & Cayla, weiblich (benötigen Freilauf):

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(Weitere Fotos: Fotoalbum / Video)

Die Schwestern Camilla & Cayla wurden gemeinsam mit ihren bereits vermittelten Brüdern Cayo und Cazim Anfang Mai 2015 von einer wild lebenden Mutterkatze geboren. Da die Mutter schon seit geraumer Zeit auf einem Campingplatz gefüttert wurde, brachte sie die Kleinen mit an die Futterstelle. Als sie ca. 14 Wochen alt waren, wurden wir um Hilfestellung in Sachen Kastration gebeten, woraufhin wir die kleine Familie sogleich einfingen. Die wilde Mama, die inzwischen den Namen Carina erhalten hat, kam nach der Kastration wieder in ihr angestammtes Revier zurück, wo sie weiterhin von den Dauercampern versorgt wird und im Winter einen Unterschlupf erhält. Die vier Kleinen kamen in eine Pflegestelle zur Sozialisierung. Da sie an der Futterstelle bereits Menschenkontakt aus gewisser Entfernung hatten, ließen sie sich zum Teil schon am ersten Abend von der Hand füttern. Zwar noch skeptisch, aber durchaus interessiert.
Camilla, die schon an der Futterstelle die Mutigste war und sich bei der Fütterung sowie auch bei Aufforderungen zum Spiel am nächsten an den Menschen heranwagte, war natürlich auch in der Pflegestelle die erste, die sich öffnete und sehr schnell damit begann, sich ihre Streicheleinheiten abzuholen. Sie sucht inzwischen die Nähe des Menschen, ist sehr verschmust, gibt Köpfchen und streicht einem gern um die Beine. Camillia ist sehr selbstbewusst und aufgeschlossen, bei allem Neuen ist sie die Erste, und sie ist sehr verspielt. Eine bildschöne kleine Zaubermaus!
Cayla ist noch nicht ganz so mutig, taut aber auch immer mehr auf. Da die Katzen leider ihre erste Pflegestelle verlassen mussten, hieß es für Cayla in ihrer neuen Pflegestelle wieder neu Vertrauen aufzubauen, aber sie kommt bereits zur Hand der neuen Pflegemama und holt sich Leckerlis, und zum Spielen lässt sie sich auch jederzeit animieren. Beim Spielen mit dem Federwedel dreht sie total auf, vergisst alles um sich herum und tanzt regelrecht mit der Feder. Sie ist sehr flink, auffallend intelligent und hat eine faszinierende Mimik.
Wir suchen für die beiden bildschönen Mädels ein Zuhause in verkehrsruhiger, grüner Lage im Raum Kassel, in welcher sie ab dem Frühjahr Freilauf genießen können.
Sie sind mehrfach entwurmt, kastriert, gechipt, tätowiert und negativ auf FIV und FeLV getestet und gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft.

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Remo, männlich, Langhaar-Mix (benötigt Freilauf):
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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video)

Remo (geb. ca. 08/2015) fanden wir unkastriert, nicht gekennzeichnet, verwahrlost und auf 3 Kilo abgemagert auf der Straße. Ein Besitzer konnte nicht ausfindig gemacht werden. Unser kleiner Sonnenschein hat sich in den Wochen der Pflegschaft so wundervoll erholt und entwickelt, dass er sich ab sofort auf die Suche nach einem Endzuhause machen kann, auch wenn sein Langhaarpelz, der aufgrund vollständiger Verfilzung komplett geschoren werden musste, noch nicht wieder vollständig nachgewachsen ist.
Remo bedeutet „der Schöne". Und diesen Namen trägt er völlig zu Recht, denn er hat nicht nur äußere Schönheit in Form seiner Langhaarpracht zu bieten, sondern ist auch in seiner Seele und in seinem Herzen ein wundervoller Kerl, den man einfach lieben muss. Remo ist so ungeheuer charmant und liebevoll, er kratzt und beißt nicht, ist aufgeschlossen, sehr interessiert, extrem verschmust und so was von anhänglich. Und das, obwohl er offenbar Monate auf der Straße alleine ums Überleben kämpfen musste und vermutlich nicht nur gute Erfahrungen mit Menschen gemacht hat. Er zeigt sich so dankbar und hingebungsvoll, so liebebedürftig, sucht sehr oft die innige Körpernähe zu seinem Pflegepapa, liegt stundenlang zusammengerollt und glückselig schnurrend auf dessen Bauch und genießt jede noch so kleine Aufmerksamkeit. Nachdem er sehr gut an Gewicht zugelegt hat (von rund 3 auf 4,9 kg), seine anfängliche sichtbare Erschöpfung der Vergangenheit angehört und seine Energie dank bester Versorgung zurück gekehrt ist, zeigt er sich nun auch als verspielter und aufgeweckter Schatz, der gerne den Leckerlis hinterher jagt oder sich mit Mäuschen und Bällchen beschäftigt.
Remo ist vom Wesen her ein eher ruhiger Typ, der die Gemütlichkeit liebt, total unkompliziert und für Katzen-Anfänger oder Familienkater geeignet, sofern ausreichend Rückzugsmöglichkeiten geboten werden. Da Streicheln und Kuscheln für ihn so unendlich wichtig ist, dürfen es ruhig ein paar mehr liebevolle Hände sein. Wichtig ist für diesen Sonnenschein, dass seine Menschen Zeit für ihn haben, ihn an ihrem Alltag teilhaben lassen und er nachts mit ins Schlafzimmer darf, um in der Nähe seiner Menschen zu schlafen.
Natürlich benötigt er nach der Eingewöhnungszeit die Möglichkeit, wieder nach draußen in den Freilauf zu gehen, wenn ihm danach ist. Und zwar in verkehrsarmer, grüner Umgebung im Raum Kassel.

Remo zieht selbstverständlich kastriert, entfloht/entwurmt, tätowiert, gechipt, auf FIV/FeLV getestet und geimpft in sein neues Zuhause.

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Farah, weiblich (benötigt Freilauf):

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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video)

Farah (geb. ca. 10/2014) und ihre 3 Kinder Fabienne, Fabio und Falco lasen wir Mitte Dezember 2016 mit dicken Wurmbäuchen sowie vor Hunger und Kälte jammernd in einer menschenleeren Gartenkolonie auf. Besonders Mama Farah war total ausgezehrt, am Ende ihrer Kräfte und ließ alle Untersuchungen devot über sich ergehen. Sie schien ziemlich traumatisiert. Man spürte, dass sie ihr Vertrauen zu den Menschen verloren hatte. Aufgrund des Verhaltens gegenüber Menschen ist davon auszugehen, dass die Katzenfamilie mal ein Zuhause hatte und die Kleinen vermutlich drinnen geboren wurden. Scheinbar wurden sie dann mitten im Winter auf die Straße geschmissen und ihrem Schicksal überlassen. Mama Farah hat sich inzwischen schon recht gut von den erlittenen Strapazen erholt. Sie ist vom Wesen her eher schüchtern und zurückhaltend, aber ist sie erst einmal angekommen schmust sie total gerne und genießt die Zuwendung sehr. Für sie wäre ein eher ruhiges, beständiges Zuhause ohne Kleinkinder, ohne Hund und ohne Trubel angebracht. Sie kann gerne mit ihrem Sohn Falco gemeinsam vermittelt werden (die anderen beiden Kinder sind bereits vermittelt), dies ist aber keine Bedingung! Auf jeden Fall benötigt sie Freilauf in einer verkehrsruhigen Lage nach der Eingewöhnungszeit.
Farah zieht kastriert, gechipt, tätowiert, gegen Parasiten behandelt, zweifach auf FIV und FeLV getestet sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft in ihr neues Zuhause.

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Falco, männlich (Freilauf oder Wohnungshaltung):

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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video)

Falco und seine bereits vermittelten Geschwister wurden ca. am 30.09.2016 geboren. Wir lasen sie und ihre Mutter Farah Mitte Dezember 2016 mit dicken Wurmbäuchen sowie vor Hunger und Kälte jammernd in einer menschenleeren Gartenkolonie auf. Aufgrund des Verhaltens gegenüber Menschen ist davon auszugehen, dass die Katzenfamilie mal ein Zuhause hatte und die Kleinen drinnen geboren wurden. Scheinbar wurden sie dann mitten im Winter auf die Straße geschmissen und ihrem Schicksal überlassen.
Falco ist ein ganz süßer, munterer und verspielter Fratz sowie ein wahrer Kletterkünstler. Allem Neuen gegenüber ist er anfänglich etwas zurückhaltend, aber wenn es ums Futter geht, vergisst er alle Zurückhaltung, da werden dann schon mal die Beine der Pflegemama als Klettergerüst genutzt ;-). Nach dem Auszug der beiden Geschwister ist Falco sehr viel zutraulicher und aufgeschlossener geworden. Mama Farah kümmert sich jetzt wieder total rührend um ihn und er sucht auch wieder sehr oft ihre Nähe. Mama und Sohn könnten also sehr gut gemeinsam vermittelt werden – in dem Fall ist für beide Freigang in verkehrsruhiger Lage unumgänglich! Aber Falco würde sich sicher auch über einen altersmäßig und vom Charakter her passenden Artgenossen freuen, mit dem er ausgelassen toben, spielen und raufen könnte. In letzterem Fall könnte er ggf. auch in reine Wohnungshaltung vermittelt werden, sofern die Räumlichkeiten genügend Platz und katzengerechte Ausstattung bieten (min. 80 m²), und eben ein altersmäßig passender Artgenosse vorhanden ist.
Falco zieht kastriert, gechipt, tätowiert, gegen Parasiten behandelt, zweifach auf FIV und FeLV getestet sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft in ihr neues Zuhause.

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Farina, Farell & Farid (benötigen Freilauf):

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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video)

Farina (geb. ca. 10/2014) und ihre beiden Söhne Farell & Farid (geb. ca. 01.08.2016) hatten sich in der gleichen Gartenkolonie angesiedelt, in der auch Farah mit ihren Kindern aufgegriffen wurde. Ende Oktober 2016 bemerkte eine Pächterin die Tiere öfter auf ihrem Grundstück, wo sie Schutz unter der überdachten Terrasse suchten. Sie begann die sehr scheuen Tiere anzufüttern, sorgte für einen Unterschlupf und fuhr von da ab täglich in die Kolonie, um die Tiere zu versorgen. Im Laufe der Wochen entwickelten die Katzen so viel Vertrauen, dass sie zum Essen vorsichtig in die geöffnete Laube liefen. Doch bei jeder Bewegung rannten sie wieder hinaus. Die Betreuerin bat uns schließlich im Dezember um Hilfe bezüglich Einfangen, Kastration usw. 
Wir hatten schnell das Gefühl, dass zumindest Farina  mal ein Zuhause gehabt haben muss. Auch ihre Kleinen könnten in einem Haushalt geboren und dann auf die Straße geworfen worden sein. Es war klar, dass es dauern würde, bis die Tiere (wieder) Vertrauen zu Menschen fassen würden. Da alle Pflegestellen belegt waren fragten wir  die Melderin, ob sie bereit wäre, als Pflegestelle zu fungieren und die Tiere  nach der Kastration bei sich daheim unterzubringen, und sie war einverstanden. Dass sie die Tiere schon einige Wochen gefüttert hatte, konnte dem Vertrauensaufbau nur förderlich sein.
Farina (schwarz-weiß) ist eine total süße, wenn auch noch etwas zurückhaltende Katze, aber sie geht inzwischen schnurrend um die Beine ihrer Pflegemama, liegt gerne tretelnd bei ihr im Bett, kuschelt sich auch schon gerne mal in ihre Arme und tobt total ausgelassen mit ihren Kleinen herum, als würde sie ihre Kindheit nachholen wollen. Von Anbeginn benutzte sie ganz brav die Katzentoilette, ebenso wie ihre Jungs. Sie benötigt Menschen, die ihr ohne besondere Erwartungshaltung gegenüberstehen und sie in ihrem eigenen Tempo bestimmen lassen, was sie wann zulässt. Wenn sie erst einmal Vertrauen aufgebaut hat, bindet sie sich sehr an ihre Menschen und ist eine liebevolle, sanfte und für jede Zuwendung dankbare Samtpfote.
Farell, der bildschöne Tiger, war damals der erste, der sich beim Füttern in die Laube traute. Er genießt inzwischen ebenso jede Streicheleinheit, bedankt sich dann mit wohligem Schnurren – wenn ER es möchte. Fremden gegenüber ist er zunächst zurückhaltend und es braucht etwas Geduld, bis er „ankommt".
Farid benötigte am Längsten, um sich etwas zu öffnen. Doch inzwischen lässt er sich von seinen Pflegeeltern auf den Arm nehmen, schmust gerne, spielt genauso wild und ausgelassen wie seine Mama und sein Bruder Farell, liegt ebenso gerne im Bett und hat besonders an seinem Pflegepapa  einen Narren gefressen.
Für alle drei Tiere suchen wir ein Freilaufzuhause im Raum Kassel in verkehrsarmer, grüner Umgebung. Eine gemeinsame Vermittlung ist in jeder denkbaren Kombination möglich, denn alle verstehen sich hervorragend untereinander. Das neue Zuhause sollte ein ruhiger Haushalt ohne Trubel, Hektik oder Kleinkinder sein. Größere, verständige Kinder sind vermutlich kein Problem. Den Tieren muss jedoch etwas Zeit und Geduld entgegen gebracht werden, bis sie sich ihren neuen Menschen gegenüber aufgeschlossen zeigen und ihr volles Vertrauen entfalten.
Farina, Farell und Farid ziehen kastriert, mehrfach entwurmt, entfloht, tätowiert, gechipt, 2fach auf FIV/FeLV getestet (ohne Befund) sowie gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft in ihr neues Heim.

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Robinson & Roxana (benötigen Freilauf):

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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video1, Video2, Video3)

Robinson & Roxana (geb. ca. Mai 2015) wurden mit ihren beiden Geschwistern "auf der Straße" geborenen. Wir fingen die Kleinen gemeinsam mit ihrer zahmen, abgemagerten und ausgezehren Mutter Roda auf einem Privatgrundstück ein, von dem sie uns gemeldet wurden. Roda, Rosi und Rocky sind inzwischen bereits vermittelt.
Robinson, der anfangs total schüchtern war und sich immer hinter seinem Bruder Rocky versteckte, wurde bald zum Neugierigsten und Aufgewecktesten der Gruppe. Er ist sehr bewegungsfreudig, benötigt viel Platz und spielt total gerne mit Angel und Laserpointer. Klettern ist eine seiner großen Leidenschaften und er erobert alles, was es zu erklimmen gibt. Von vertrauten Menschen lässt er sich sehr gerne streicheln und genießt total die Zuwendung. Der kleine Mann ist sehr sozial und würde sich sehr freuen, mit seiner Schwester gemeinsam ins neue Zuhause ziehen zu dürfen.
Roxana ist eine kleine Diva, die sehr genau weiß, was sie will oder nicht will. Von ihren Geschwisterchen ließ sie sich nie die Butter vom Brot nehmen. Sie rauft und tobt gerne mit Rocky, zeigt aber den Hang zur Dominanz schon deutlich. Menschen gegenüber ist sie noch schreckhaft und misstrauisch, sie benötigt etwas mehr Zeit, mit ihnen „warm" zu werden. Mit Leckerli lässt auch sie sich stets gerne bestechen und „bekuscheln". Roxana ist aufgrund ihrer Dominanz als Gesellschaft für einen devoten, unsicheren Artgenossen nicht geeignet, wogegen sie zu einem ebenbürtigen Spielkameraden, der ebenso gerne rauft wie sie, gerne hinzu vermittelt werden kann. Seit Rosi und Rocky vermittelt wurden, hängen Roxana und Robinson sehr eng aneinander!
Für reine Wohnungshaltung sind beide nicht geeignet, daher suchen wir einen Platz in verkehrsarmer, grüner Umgebung in oder um Kassel herum.
Die Tiere sind kastriert, mehrfach entwurmt, entfloht, tätowiert, gechipt sowie ohne Befund auf FIV und FeLV getestet und gegen Schnupfen, Seuche und Leukose geimpft

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video)

Keanu ist wirklich ein ganz besonderer Schatz! Der Langhaar-Kater, geboren ca. 10/2012 wurde uns gemeldet, nachdem er sich bereits mindestens 3 Wochen in einem Wohngebiet immer vor einem bestimmten Haus aufhielt und sich dort neben der Haustür sein Plätzchen gesucht hatte. Der nicht gekennzeichnete Kater war vom Äußeren her in keinem guten Zustand, das Fell sehr ungepflegt und zum größten Teil mit Filzknoten übersät, unzählige Zecken, er war für seine Größe und Statur viel zu mager und schien darüber hinaus völlig erschöpft zu sein. Die tierärztliche Untersuchung zeigte aber keinen Hinweis auf eine Erkrankung. Ihm fehlen zwar einige Zähne, aber die noch vorhandenen sind in gutem Zustand, es ist auch kein Zahnstein vorhanden. Auffällig ist, dass sein Bauch ziemlich kahl geleckt war, was auf extremen Stress schließen ließ.
Keanu muss schon längere Zeit auf sich alleine gestellt gewesen sein und sehr unter den Lebensumständen da draußen gelitten haben. Ein Halter ließ sich jedoch nicht ermitteln.
Das Besondere an diesem Kater ist sein Verhalten: Ob anlässlich der Sicherung bei der Melderin oder beim Einzug in unsere Pflegestelle – er zeigte sich von der ersten Sekunde an jedem gegenüber so was von aufgeschlossen, schmusig, strich ihm um die Beine, gab Köpfchen und schnurrte wie ein Weltmeister, ohne jede Angst pflanzte er sich wie selbstverständlich auf einen Stuhl oder das Sofa, war völlig entspannt. Er zeigte sich einfach nur froh und dankbar, endlich Zuwendung zu bekommen und in Sicherheit zu sein. Er umschmeichelt einen sofort mit einer solchen Hingabe und Zärtlichkeit, dass man sich seinem Charme überhaupt nicht entziehen kann.
Keanu ist einfach nur unglaublich lieb, anhänglich, total verschmust, unkompliziert und dazu noch bildhübsch. Dass man sich liebevoll um ihn kümmert, mit ihm kuschelt und spricht, und er sich auch während der Nacht in den Arm seiner Pflegemama schmiegen darf, ist für ihn das Größte. Er verhält sich völlig ruhig, nervt überhaupt nicht, sondern ist dann ein stiller Genießer. Selbst beim Bürsten, was momentan aufgrund der Filzknoten, die behutsam nach und nach heraus gekämmt werden müssen, noch etwas ziept, wird er nicht übellaunig. Wenn es ihm zu viel wird, maunzt er kurz und schiebt einfach ganz sacht mit seiner Pfote die Hand zur Seite. Inzwischen lässt er sich auch leicht und gerne zum Spielen animieren. Anfangs hatte er darauf  kaum reagiert, weil er einfach zu erschöpft war.
Dieser tolle Kerl hat wirklich ein sonniges Gemüt, ist unbedarft, zu jedermann freundlich und von daher auch für Katzenanfänger bzw. als Familienkater bestens geeignet. Er hat die Ruhe weg, ist gelassen, hat offenbar bisher keine schlechten Erfahrungen mit Menschen gemacht und ist ihnen daher wohlgesonnen, ja, er liebt sie sogar. Er möchte „mittendrin" sein im Leben seiner Menschen, sich jedoch auch mal zurückziehen können in ein ruhiges Eckchen, wenn ihm danach ist.
Wir wünschen uns für diesen Juwel ein Zuhause, in dem er gebührend beachtet wird und ausreichend Zeit für Beschäftigung sowie die notwendige Fellpflege vorhanden ist. Natürlich muss ihm nach der Eingewöhnungszeit wieder die Möglichkeit geboten werden, in den Freilauf zu gehen. Und zwar in verkehrsarmer, grüner Lage im Raum Kassel.
Keanu zieht kastriert, gegen Parasiten behandelt, gechipt und ohne Befund auf FIV/FeLV getestet in sein neues Zuhause. Mit der Impfroutine wird in Kürze begonnen. Sollte Keanu vor Abschluss der Impfroutine bereits ein Zuhause finden, können die noch ausstehenden Impfungen auch im neuen Heim fortgeführt werden.

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

cc-893-Fabea
(weitere Fotos: siehe Fotoalbum, Video)

Fabea, unsere Langhaar-Prinzessin, lebte ca. 3 Jahre unkastriert und nicht gekennzeichnet als sehr menschenscheues Wesen in einer Gartenkolonie, in der sie zwar regelmäßig gefüttert wurde, sich aber ansonsten niemand für sie zuständig fühlte. Nur durch Zufall erfuhren wir von Fabea und setzten alles daran, die Maus schnellstens zur Kastration einzufangen Wir hatten schnell das Gefühl, dass Fabea noch nicht vollständig verwildert war, sondern einzig die Angst sie zur Abwehr bewegte. Daher beschlossen wir, den Versuch zu wagen, sie zu resozialisieren und wieder an die Hand des Menschen zu gewöhnen.
Und tatsächlich: Innerhalb weniger Tage entpuppte sich die kleine Zuckerschnute tatsächlich als ein so dankbares, verschmustes und liebevolles Katzenmädchen, dass man kaum glauben konnte, dass dieses Geschöpf so lange da draußen auf sich gestellt war. Sie war von der ersten Minute an stubenrein, zeigte keinerlei Panik im geschlossenen Quarantäneraum und schien auch ganz normale Haushaltsgeräusche zu kennen. Wie sie auf der Straße landete, kann sie uns leider nicht erzählen. Ein Halter konnte jedenfalls nicht ermittelt werden.
Fabea ist inzwischen so was von aufgeblüht, munter und fit. Ihrer Pflegemama läuft sie gerne hinterher wie ein kleines Hündchen, sucht immer ihre Nähe und genießt es, dass auch das Schlafzimmer nie verschlossen ist und sie selbst entscheiden darf, ob sie dort nächtigen möchte oder nicht.
Sie lässt sich sehr gerne bürsten, schnurrt dann wie ein kleiner Motor, so dass die notwendige Fellpflege auch im zukünftigen Zuhause kein Problem darstellen dürfte. Im Moment sind noch einige kahle Stellen im Pelz vorhanden, da sie nach dem Einfangen wegen starker Verfilzungen stellenweise geschoren werden musste. Ansonsten ist ihr Fell nun wieder glänzend und wunderschön weich.
Gegenüber dem Pflegepapa war sie die ersten Wochen sehr misstrauisch, obwohl dieser immer ganz lieb versuchte, mit ihr Körperkontakt aufzunehmen. Inzwischen lässt sie auch Berührung durch ihn zu. Bei fremden Menschen ist sie zunächst sehr vorsichtig, versteckt sich erst mal, kommt aber dann, wenn man sie nicht bedrängt, aus ihrem Versteck und beobachtet aus sicherer Entfernung das Geschehen. Hat sie einmal Vertrauen gefasst, ist sie eine der größten Schmusebacken, springt gerne auf den Schoß und rollt sie dort gemütlich zusammen.
Wir suchen für Fabea ein liebevolles und fürsorgliches Zuhause bei Menschen, die ihrer notwendigen Fellpflege sowie ihrem Bedürfnis nach Nähe gerecht werden können. Ein turbulenter, lauter (Kleinkinder)-Haushalt ist für Fabea nicht geeignet. Sie liebt eher die leiseren Töne, ist keine „aufgedrehte Hummel", die Action benötigt. Ruhe, Gemütlichkeit und Beständigkeit sowie viel liebevolle Zuwendung und Beachtung sind ihr am Wichtigsten.
Natürlich muss ihr im neuen Zuhause nach der Eingewöhnungszeit wieder die Möglichkeit zum gewohnten Freilauf gewährt werden, und zwar in sehr verkehrsarmer, ruhiger Lage!
Fabea zieht kastriert, gegen Parasiten behandelt, tätowiert, gechipt sowie 2-fach auf FIV/Leukose getestet und geimpft in ihr neues Heim.

Interessenten aus dem Raum Kassel lesen sich bitte zunächst unsere Vorabinformationen zum Vermittlungsablauf (Bedingungen, Vorge-hensweise, Schutzvertrag & Schutzgebühr) durch und wenden sich bei weiterem Interesse an unsere Vermittlungshotline: 0173-4417147 oder  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!